Dieser Blog wird künftig aus Zeitgründen nicht mehr aktualisiert.
Es ist trotzdem eine Fundsache wert: Der Verfasser (ich) hat nach 5(!) Jahren und 657 Bewerbungen endlich wieder einen Vollzeitjob bekommen.
Wen's interessiert, hier meine anderen Blogs.
Allen Bloggern und Lesern auch weiterhin alles Gute!
ld
Dienstag, 22. April 2008
Ende, Das
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Sonntag, 20. April 2008
Suche!!!
Ich such nach dem Komponisten
und dem Titel des M-Spots mit Tiefkühlprodukten.
Video siehe hier
Hier noch alles M-Spots in Videos
Mail an luigi@delfini.ch
Vielen Dank!
Nachtrag:Sonata Nr. 4 In B Flat Major Allegretto
Komponist: Gioachino Rossini
Verlag: Chappell Classical Series
Danke an die Migros!
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Samstag, 15. März 2008
Der Irak-Krieg und seine Kosten

Insgesamt drei Billionen US-Dollar
oder in Zahlen $3'000'000'000'000
Eine schlichte Frage: Was hätte man mit drei Billionen US-Dollar eigentlich machen können? Die Schätzungen des Nobelpreisträgers und anderer Experten:
• 25'000'000 Lehrer ein Jahr lang bezahlen
• 219'000 Grundschulen bauen
• das Studium von 129'000'000 Studenten finanzieren
Andere Zahlen, die der Toten: 3.974 US-Soldaten sind im Irak bisher getötet worden. Schätzungsweise 151.000 Iraker starben gewaltsam. An den Folgen von Krieg und Gewalt, 650.000 Iraker.
Quelle: Monitor (ARD-Stream)
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Mittwoch, 5. März 2008
Aus der Unterschicht

Man beachte: 42%!
Quelle: www.superfunpage.ch
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Dienstag, 4. März 2008
Immer die Raucher
Wenn ein Raucher über die Gefahren des Rauchens liest,
hört er in den meisten Fällen auf – zu lesen.
Quelle: Internet
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Montag, 3. März 2008
Bilanz
Ich wollte nie viel vom Leben;
und Gott weiss, ich habs gekriegt!
- Al Bundy
Quelle: Glotze
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Sonntag, 2. März 2008
Rätsel
Gott fürchtet es und die Reichen
wollen es von den Armen.
Zum Auflösen:
Text zwischen den Sternen markieren
***Nichts***
Quelle: Internet
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Samstag, 1. März 2008
Freitag, 29. Februar 2008
Unglaubliche Computer-Probleme
Sie denken, Sie haben Probleme mit Computern? Es gibt Menschen, die sind noch bedeutend schlimmer dran, wenn man folgenden, dem Internet entnommenen Beispielen Glauben schenken darf:
** Compaq ersetzt das Kommando "press any Key" durch " press return Key" weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.
** Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. es stellte sich heraus, dass die "Abdeckung" der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.
** Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden. einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener Diskette ein.
** Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden" gedrückt hatte.
** Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer "sehe" den Drucker immer noch nicht.
** Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fusspedal, aber nichts passiert." Es stellte sich heraus, dass das "Fusspedal" die Maus war.
Quelle: www.witze-welt.de/
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Sloganizer

Namen oder Begriff eingeben und der
Sloganizer macht die Werbung.
Beispiel bitte: 
Quelle: www.sloganizer.net/
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Putzen bei Microsoft
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Putzmann bei Microsoft. Der Chef lädt ihn zu einem Gespräch und zu einem Eignungstest (den Boden wischen) ein. Schliesslich sagt er ihm: "Du bist angestellt, gib mir deine eMail und ich werde dir ein Formular zum Ausfüllen schicken sowie Dir mitteilen, wann und wo du dich am ersten Tag melden sollst.". Der Arbeitslose, völlig verzweifelt, antwortet, dass er keinen Computer habe und sowieso keine Email besitze. Der Chef teilt ihm mit, dass wenn er kein Email habe, er virtuell gar nicht existiere und somit auch keinen Job bekomme. Verzweifelt geht der Mann. Er weiss nicht mehr was er machen soll und hat nur noch 10 US$ in der Tasche. Er beschliesst, im Supermarkt eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten zu kaufen und in weniger als 2 Stunden verkaufte er die Tomaten einzeln für den doppelten Preis. Dies wiederholte er noch zwei mal und kehrte mit US$ 80 nach Hause. So realisierte er, dass er sein Leben auch in dieser Art und Weise bestreiten konnte. Jeden Tag steht er früher auf und kommt später wieder nach Hause und vervielfacht sein Geld jeden Tag. Wenig später kauft er sich einen Karren, tauscht ihn dann gegen einen Lieferwagen aus und wenig später gegen eine ganze Flotte von Lieferwagen. Nach wenigen Jahre ist der Mann Besitzer eines der grössten Gemüseverteiler der Vereinigten Staaten. So denkt er auch über die Zukunft seiner Familie nach und beschliesst, eine Lebensversicherung abzuschliessen. Er ruft einen Berater an, wählt einen Versicherungsplan und als das Gespräch beendet wird, fragt der Berater nach der Email-Adresse, um dem Mann den Antrag zuzusenden. Der Mann antwortet dem Berater, dass er kein eMail besitze. "Seltsam, sagt ihm der Berater. Sie besitzen kein eMail und haben es trotzdem geschafft, ein solches Imperium aufzubauen. Stellen Sie sich vor, was Sie heute wären, wenn Sie ein eMail besitzen würden!!" Der Mann dachte nach und antwortete: "Ich wäre Putzmann bei Microsoft!!"
Moral der Geschichte Nr. 1:
Internet regelt Dein Leben nicht!
Moral der Geschichte Nr. 2:
Wenn Du Putzmann bei Microsoft werden willst, schaffe Dir eMail an.
Moral der Geschichte Nr. 3:
Wenn Du kein eMail besitzt und viel arbeitest, kannst Du Millionär werden.
Moral der Geschichte Nr. 4:
Falls Du diese Geschichte per eMail erhalten hast, bist Du näher daran, Putzmann zu werden als Millionär...
Quelle: www.witze-welt.de/
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Dienstag, 26. Februar 2008
Peinliche Pannen und Missgeschicke

Der 54jährige Konzeptkünstler Karl-Friedrich Lentze wünscht sich nach seinem Ableben zwar nur eine ganz normale Erdbestattung, nur möchte er, wenn es soweit ist, nicht alleine im Sarg liegen. Deshalb bat er Anfang 2002 in einem Schreiben an das Friedhofsamt seiner Heimatstadt Schwerin um Erlaubnis, zusammen mit einer Gummipuppe bestattet zu werden. Das Friedhofsamt bewilligte den Antrag, verfügte aber, dass die Puppe aus Umweltschutzgründen vollständig aus Latex gefertigt sein müsse. 'Latex stinkt zwar fürchterlich', so Lentze, 'aber glücklicherweise werde ich nicht mehr in der Lage sein, den Gestank wahrzunehmen.'
In Grossbritannien erfüllten Freunde und Verwandte einem verstorbenen ehemaligen Soldaten seinen letzten Wunsch und trugen ihn in seinem Sarg ein letztes Mal in seine Stammkneipe, dem Bugle Inn in Titchfield, Hants. Dort stellten sie den Sarg an der Bar auf und tranken eine Runde auf den Verstorbenen. Der 93jährige hatte, abgesehen vom Zweiten Weltkrieg, während der letzten 77 Jahre jeden Tag diese Kneipe aufgesucht, um dort sein Bier zu trinken.
Einige Menschen sind so vom Recyclinggedanken eingenommen, dass sie sogar auf die klassische Erd- o. Feuerbestattung verzichten würden, wenn nur ihre sterblichen Überreste postmortal sinnvoll weiterverwendet werden könnten. Ein niederländischer Biologe und passionierter Schneckenzüchter, der lieber unbekannt bleiben möchte, hat für sich eine solche Weiterverwertungsmöglichkeit gefunden und bat daher die Behörden in Eemsmond um Erlaubnis, seinen Garten in einen privaten Friedhof umzuwandeln, um so nach seinem Tod auf eigenem Grund und Boden seinen geliebten Schnecken als Futter zu dienen. Den zukünftigen Besitzern seines Gartens soll zur Auflage gemacht werden, das Grundstück sich selbst zu überlassen, damit die Schnecken ungestört gedeihen können. Nach Angaben der Zeitung 'Nieuwsblad van het Noorden, fand die Stadtverwaltung keinen Grund, das Gesuch abzulehnen.
Postmortal verfüttert werden möchte auch Vermögensberater Robert B. aus Grossbritannien. Der Brite, der noch nie in Südafrika war und auch noch nie einen lebenden Hai gesehen hat, bat südafrikanische Behörden um Erlaubnis, nach seinem Tod in die Gans Bay vor Kapstadt ins Wasser geworfen und an die dort lebenden Haie verfüttert zu werden. Auf die Idee kam er angeblich, als er sich im Fernsehen eine Dokumentation über Haie in der Gans Bay vom Regisseur des Films 'Der weisse Hai' ansah. Ein Sprecher der South Africa's Marine and Coastal Management Directorate lehnte die Bitte ab, da staatliche Behörden keine Veranstaltungen und Events mit unbestimmten Datum genehmigen dürfen. Zudem betonte er, dass die Haie in der Gans Bay nur wenig Interesse an menschlichem Blut zeigen. Wahrscheinlich würden seine Überreste verrotten und von den Flusskrebsen gefressen werden.
Zum Glück werden nicht alle letzten Wünsche erfüllt: Der Kindermörder Daniel Lee Z. bat am Tag seiner Hinrichtung darum, dass seine Asche 'als Zeichen der Reue' über die Gräber seiner zwei Opfer (eines davon seine eigene Tochter) verstreut werden soll. Die entsetzte Mutter verhinderte mit richterlicher Hilfe die Erfüllung dieses Wunsches.
Quelle: www.witze-welt.de
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Montag, 25. Februar 2008
Alle Oscars seit 1929

Lange gesucht, nichts gefunden
und jetzt selber gemacht!
Siehe: vhs.delfini.ch/oscar/
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Sonntag, 24. Februar 2008
Kuriose Geschichten ...

... oder was es nicht alles gibt
Shawn Perkins wurde in einem Vergnügungspark vom Blitz getroffen, jetzt fordert er Schadenersatz vom Parkbetreiber: Jedes Jahr werden mit dem Stella-Award die absurdesten Schadenersatzklagen ausgezeichnet. SPIEGEL ONLINE präsentiert die Gewinner, eine Galerie des Aberwitzigen.
Ridgway/Hamburg - Arme Stella Liebeck: Einen frischen Kaffee hatte sich die damals 79-Jährige beim Fast-Food-Riesen McDonald's gekauft, im Auto - in einem parkenden wohlgemerkt - prompt verschüttet und sich ihre Beine damit verbrüht. Die Leidgeplagte zog vor Gericht und erstritt sich 640.000 Dollar Schadenersatz: eine stolze Summe für das kleine Missgeschick.
Der Fall machte Furore und Frau Liebeck kam zu zweifelhafter Berühmtheit - nicht zuletzt wegen des nach ihr benannten "True Stella Awards". Einmal jährlich zeichnet Journalist Randy Cassingham in Colorado Fälle wie ihren aus und veröffentlicht sie auf seiner Homepage.
Gleich mehrere heisse Favoriten kämpften um den Titel für das Jahr 2003, acht Fälle haben es jetzt zu der zweifelhaften Ehre eines Preisträgers gebracht. Unter ihnen ist zum Beispiel die Klage des 19-jährigen Cole Bartimoro, der das Gehalt eines Profi-Basketballers von seinem College einfordert. Spektakulär auch die Klage des Priesters und verurteilten Sexualstraftäters David Hanser: Er brachte das Opfer seiner Vergewaltigung vor Gericht.
Die Stories um die dreisten Kläger sind inzwischen so beliebt, dass im Internet längst weitere wilde Gerichtsgeschichten kursieren. Per Email verbreiten sich die urbanen Legenden rasend schnell und sind noch spektakulärer als die tatsächlichen Stella-Fälle. Die Geschichte von Jerry Williams zum Beispiel aus dem Bundesstaat Arkansas ist zwar schlicht erlogen, lässt sich aber wunderschön erzählen: Williams bekam angeblich 14.500 Dollar Schmerzensgeld, nachdem ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Der Betrag fiel nur deshalb so gering aus, weil die Jury in Erwägung zog, der Hund könnte sich durch die Schüsse aus Williams' Schrotgewehr provoziert gefühlt haben (siehe Kasten "Internet-Legenden").
Tatsächliche Schadenersatz- oder Schmerzensgeldklagen können Unternehmen jedoch teuer zu stehen kommen. Schliesslich begeistern sich noch andere Amerikaner für Stella Liebecks Weg, Geld zu verdienen. Deshalb findet sich auf Verpackungen und in Gebrauchsanweisungen eine Vielzahl nützlicher Hinweise.
Manchmal jedoch gleiten die Tipps der Hersteller aus lauter Klageangst ins Lächerliche ab. Wäre etwa diese Warnung eines Angelhaken-Herstellers wirklich notwendig gewesen: "Vorsicht! Nicht schlucken!" Einer Erwähnung würdig befand die Organisation Michigan Lawsuit Abuse Watch auch diesen Tipp: "Vor dem Zusammenfalten Kind herausnehmen". Er stammt aus der Feder eines Kinderwagen-Produzenten.
Auch die Leute von Michigan Lawsuit Abuse Watch vergeben - ähnlich wie Cassingham - einmal jährlich einen eher unbeliebten Preis. Die Juristen, Verbraucherschützer und Konsumenten zeichnen die unmöglichsten Warnhinweise aus, die aus Fällen wie die der Stella Awards entstehen. Der Hinweis "Erlauben Sie nicht Ihren Kindern, in dieser Spülmaschine zu spielen" ist bei den Gebrauchsanweisungs-Wächtern besonders beliebt.
Der Gewinner des letzten Abuse-Awards hatte sich jedoch eine ganz besondere Anleitung für sein Produkt erdacht. Er hatte einen Rohrreiniger mit dem Rat "Wenn Sie diese Anweisungen und Warnungen nicht lesen und verstehen können, sollten Sie dieses Produkt nicht verwenden" versehen. Harte Konkurrenz bekommt er nur vom Vorjahressieger, einem Schlafmittelproduzenten. "Achtung", hatte der in die Packungsbeilage geschrieben, "dieses Produkt kann Müdigkeit hervorrufen".
Doch nicht nur in den USA treibt die Klagewut der Bürger seltsame Blüten. Auch deutsche Gerichte beschweren sich über den Missbrauch der Justiz. Der Neubrandenburger Hans-Josef Brinkmann hatte hier zu Lande etwa gegen den Hersteller von Mars geklagt, weil der Schokoriegel - welch Überraschung - Zucker enthält und so zum Auftreten von Diabetes führen kann. Der zuckerkranke Brinkmann, der täglich zwei Mars gegessen und sie mit einem Liter Coca-Cola heruntergespült hatte, fühlte sich vom Konzern Masterfood unzureichend über die Gesundheitsrisiken aufgeklärt.
Brinkmann forderte neben 5620 Euro Schmerzensgeld Kosten für medizinische Behandlung und Zahnersatz und verklagte auch den Coca-Cola-Konzern auf 7159 Euro. Beide Klagen wiesen die Gerichte ab. Was der Kläger isst, so die Richter, kann er immer noch selbst entscheiden.
Der NDR droht dem "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa mit dem Rauswurf. Der Hintergrund: Riewa hatte am 25. Januar bei einem Bundesliga-Eishockeyspiel zwischen dem ERC Ingolstadt und den Iserlohn Roosters plötzlich das Mikrofon des Stadionsprechers ergriffen und den Schmähgesang "***pfui*** Iserlohn ..." angestimmt. Ordner mussten daraufhin die wutentbrannten Iserlohner Fans bändigen und eine Massenschlägerei unter den rund 4000 Zuschauern verhindern. Zwar entschuldigte sich Riewa drei Tage später, der NDR hat seinem Nachrichtenmoderator aber trotzdem eine "klare gelbe Karte" gezeigt. "Jens Riewa ist deutlich gemacht worden: Wenn er "Tagesschau"-Sprecher bleiben will, dürfen sich solche Entgleisungen nicht wiederholen", so NDR-Fernsehdirektor Jürgen Kellermeier. Im Sommer 2002 war der Moderator vom NDR schon einmal auf Bewährung gesetzt worden: Riewa hatte sich in "Bild" über die Schlagersängerin Michelle ausgelassen und sie als "Granate im Bett" bezeichnet.
Washington (AFP) - Eine US-Bankangestellte will sich ihren Schreck beim Anblick der im Fernsehen enthüllten Brust von Popsängerin Janet Jackson mit mehreren Millionen Dollar vergüten lassen. Die 47-jährige Terri Carlin reichte vor einem Gericht "im Namen aller Amerikaner", die das "empörende Verhalten" von Jackson und Teenie-Liebling Justin Timberlake gesehen hätten, eine Sammelklage auf "maximale" Entschädigung ein.
Timberlake hatte seiner Duett-Partnerin Jackson am Sonntag das rechte Oberteil ihres Lederanzugs weggerissen und so ihre Brust vor einem Fernsehpublikum von annähernd hundert Millionen Menschen zum Vorschein gebracht.
Die Klage der Fernsehzuschauerin aus aus Knoxville im Bundesstaat Tennessee richtet sich gegen die beiden Musiker sowie den Medienkonzern Viacom International, auf dessen Sender CBS die Entblössung live übertragen wurde. Die Klageschrift bemängelt "sexuell explizite Akte, die nur darauf ausgerichtet waren, öffentliches Interesse zu wecken und damit letztlich Profite herauszuschlagen".
Jackson hatte sich für den Vorfall beim "Super Bowl" entschuldigt und betont, es sei nicht ihre Absicht gewesen, "dass es so weit ging wie es ging". Es sollte nur der rote BH freigelegt werden. Timberlake hatte zuvor gesagt, es habe sich um ein "Versagen der Garderobe" gehandelt.
Stockholm (AP) Ein schwedischer Koch und Kantinenpächter ist nach eigenen Angaben wegen seines guten Essens aus seinem Vertrag entlassen worden. Auch die Maschinenbaufirma teilte mit, der Vertrag mit Richard Norberg werde nicht mehr verlängert, weil seine Speisen zu viele Gäste in die Firmenkantine in der nordschwedischen Stadt Örnsködsvik lockten. «Manche meinen, dass die Mitarbeiter zulange anstehen müssten und sich ihren Platz nicht aussuchen könnten», sagte der enttäuschte Norberg.
Die Firma ABE hatte die Cafeteria vor sechs Jahren an Norberg verpachtet. Seitdem hat seine traditionelle schwedische Küche mit Pfannkuchen, Erbsensuppe und Schweinekottelets zu günstigen Preisen die Zahl der Mittagsgäste auf 300 verdreifachen lassen. Personalchef Curt Lundqvist machte denn auch geltend: «Wir haben einfach nicht genug Platz.» Norberg hielt dagegen, das hätte man doch irgendwie lösen können. Lundqvist blieb hart: «Wir produzieren Rohreinbau-Teile. Wir machen keine Geschäfte wie dieses.»
Mit Verdacht auf Haschisch-Vergiftung wurden zehn Lehrer am Mittwoch ins Lüneburger Klinikum eingeliefert. Sie hatten einen Schokokuchen verzehrt, den Unbekannte vor das Lehrerzimmer des Gymnasiums gestellt hatten. Auch zwei weitere Fälle beweisen die geheimnisvolle Verbindung zwischen Haschisch, Schokolade und Schulen.
"Haste Haschisch in der Tasche, haste immer was zu nasche", lautet ein alter Kifferspruch. Zehn Lehrer des Herder-Gymnasiums in Lüneburg werden darüber kaum lachen können. Sie assen am Mittwochmorgen einen Schokoladenkuchen, der vor dem Lehrerzimmer stand - und offenbar Haschisch enthielt. Anschliessend litten die Lehrer unter Zittern, Unwohlsein und Wahrnehmungsstörungen und wurden ins städtische Klinikum gebracht.
Die Schulleitung informierte daraufhin alle 65 Lehrer und schaltete die Polizei ein. Im Klinikum seien typische Spaltprodukte aus Cannabis gefunden worden, so ein Chefarzt des Krankenhauses. Lebensgefahr bestehe nicht. Zwei der Lehrer hatten das Klinikum am Abend bereits wieder verlassen, die anderen acht blieben noch zur Beobachtung dort. Die Polizei lässt jetzt die Reste des Kuchens im Labor untersuchen. Auch das Gesundheitsamt wurde eingeschaltet.
Ein Sprecher der Stadt hat eine einfache Erklärung dafür, warum die Lehrer den Kuchen arglos futterten: An der Schule sei es üblich, dass Lehrer den Schülern Kuchen abkauften und den Erlös einem Tschernobyl-Projekt stifteten. Daher habe niemand Verdacht geschöpft.
Einen ganz anderen Fall von "dumm gelaufen" in Verbindung mit Haschisch und Schokolade hatte Ende Januar eine Schule in Lothringen gemeldet: Dort liessen sich zwei Gymnasiasten ein halbes Kilo Schokolade statt des bestellten Haschisch andrehen. Weil sie die falsche Lieferung immerhin 900 Euro kostete, beschwerten sich die Schüler. Und zeigten ausgerechnet beim Schulleiter den Diebstahl ihres Geldes an, als wollten sie beweisen, das Kiffen das Hirn weich macht.
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Samstag, 23. Februar 2008
Jetzt wissen wir es

Kein Kommentar
Quelle: www.superfunpage.ch
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Freitag, 22. Februar 2008
Was man beim Sex nicht hören will...
- Stop mal eben. Ich muss kacken...
- Du bist so gut, du könntest das professionell machen.
- Auch wenn du hässlich bist - du faszinierst mich.
- Schon seltsam. So viel Speck und doch so kleine Titten.
- Habe ich eigentlich die Videocamera erwähnt?
- Und schon wieder einer infiziert...
- Ich will ein Kind.
- Schön, einmal eine Frau im Bett zu haben, die man nicht aufblasen muss!
- Hoffentlich siehst du noch genauso gut aus, wenn ich wieder nüchtern bin.
- Akzeptierst du auch VISA?
- Ich besorg's mir jetzt doch besser selbst
- Habe ich dir eigentlich von meiner Geschlechtsumwandlung erzählt?
- Mit ein paar Leuten mehr würde es viel mehr Spass machen
- Es wäre schön, wenn du dir eine Tüte über den Kopf ziehen könntest
- Habe ich eigentlich erwähnt, dass meine Oma in diesem Bett gestorben ist?
- Du erinnerst mich an eine Ische vom Babystrich.
- Sei mal ehrlich - warst du eigentlich schon von Geburt an eine Frau?
- Sag mal, muss ich dich jetzt dafür bezahlen?
- Deine Schwester war besser.
- Jennifer? Gaby? Susi? Mutter? mein favorit
- Sag mal, sehe ich eigentlich schon viel älter als zwölf aus?
- Wer hat hier gefurzt?
- Hmmmm, nach zwei, drei Bier siehst du eigentlich doch ganz passabel aus.
- Habe ich dir schon gesagt, dass mein Ehemann gestern aus der psychiatrischen Klinik ausgebrochen ist?
- Wow, gewonnen! Ich habe mit meinen Freunden gewettet, dass man dich gleich am ersten Tag ins Bett bekommen könnte...
- Erzähl bitte niemanden von unserem Verhältnis. Mein Mann Jack 'the knife' Capone reagiert immer so überempfindlich.
- Hmmm, mein letzter Aids- Test liegt auch schon eine Weile zurück...
- Gut, dass ich den Tripper los bin
- Ruckel nicht so heftig, ich verschütte ja noch mein Bier.
- OK, sie haben den Job.
- Und schon wieder einer infiziert...
- Die Jungs aus der Fussballmanschaft haben da echt übertrieben. So gut bist du auch wieder nicht...
- Fertig! Die Nächste bitte...
- Es war schön. Aber wer zum Teufel bist du?
- Oh, du bist eine Granate! Und ich dachte, deine Mutter wäre schon nicht zu überbieten...
- Ist dir jetzt auch so übel?
- Ich glaube, ich kann verstehen, warum manche Männer schwul werden...
- Weisst du, die Schönheitschirurgie kann heute wahre Wunder vollbringen und ist garnichtmal so teuer...
- Darf ich auch einmal deinen Hüfthalter tragen?
Quelle: www.witze-welt.de
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Mittwoch, 20. Februar 2008
Leistungsprinzip, Das
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel, und wenn die Herde gejagt wird, sind es die schwächsten und langsamsten ganz hinten, die zuerst getötet werden. Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als Ganzes, da sich ihre allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit durch regelmässige Auslese verbessern.
Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell arbeiten wie die langsamsten Gehirnzellen. Wie wir alle wissen, werden durch übermässige Einnahme von Alkohol Gehirnzellen abgetötet, aber natürlich sind es die langsamsten und schwächsten, die es zuerst erwischt.
FAZIT:
Regelmässige Einnahme von Bier befreit das Gehirn von schwachen und langsamen Gehirnzellen und macht es so zu einer schnellen und effizienten Maschine.
Das ist auch der Grund, warum man sich nach ein paar Bier immer für wesentlich schlauer hält.
Quelle: www.witze-welt.de
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Dienstag, 19. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Die Psychiater-Hotline
Neulich bei der Psychiater-Hotline:
Ring-Ring-Ring... Klick!
Hallo bei der Psychiatrie-Hotline.
Wenn Sie sich bedroht fühlen, so drücken Sie die 1! Aber schnell!
Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderes, die 2 zu drücken!
Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, dann drücken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6!
Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben!
Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen!
Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu...
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Sonntag, 17. Februar 2008
Flugticket-Generator

Ausprobieren!
Quelle: omatic.musicairport.com/
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Samstag, 16. Februar 2008
Was Promis so von sich geben
"Ich fliege irgendwo in den Süden,
vielleicht nach Kanada oder so."
- Mehmet Scholl
"Meine Tochter ist jetzt drei
Monate und vier Wochel alt."
- Nadja Auermann
"Ich weiss, dass ich 1945 fünfzehn
war und im Jahre 1953 achtzehn."
- Helmut Kohl
"Mein Ring ist ein Unikat - meine
Frau hat den gleichen."
- Oliver Geissen
"In Relation zur Kurve ist
die Gerade länger."
- Heinz-Harald Frenzen
"Das trenne ich konsequent:
Beruf und Job."
- Frauke Ludowig
"Sie sagten, der Schlangenbiss ist
tödlich - wie tödlich?"
- Jürgen Fliege
"Ich suche noch einen Partner
für meine Solokarriere."
- Anke Engelke
"Wenn ich nicht verliere,
kann der andere nicht gewinnen."
- Boris Becker
"Ich esse am liebsten Geflügel,
wie Hühnchen oder Kaninchen."
- Alfred Biolek
"Leichte Bälle zu halten ist einfach.
Schwierige Bälle zu halten ist immer
schwierig."
- Otto Rehagel
"Und was ist, wenn du einen Unfall
baust und dadurch einen vierköpfigen
Familienvater umbringst?"
- Arabella Kiesbauer
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand
in den Kopf stecken!"
- Lothar Matthäus
"Wir müssen gewinnen.
Alles andere ist primär."
- Hans Krankl
"Der Rizzitelli" und ich sind schon
ein tolles Trio... eh Quartett."
- Jürgen Klinsmann
"Ich bin körperlich
und physisch topfit!"
- Thomas Hässler
"Ich mache nie Voraussagen und
werde das auch nie tun!"
- Paul Gascoigne
"Kompliment an meine Mannschaft
und Dank an die Mediziner.
Sie haben unmenschliches geleistet."
- Berti Vogts
"Ich habe einen Film über China gesehen -
vielleicht eine viertel Stunde lang.
Da kriegst du eigentlich alles mit,
was so ein Land zu bieten hat."
- Michael Schumacher
Quelle: Internet
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Freitag, 15. Februar 2008
Jury
"Wenn wir keine Rechtsanwälte
hätten, bräuchten wir keine
Rechtsanwälte!"
- aus „Die Jury“
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Donnerstag, 14. Februar 2008
Mittwoch, 13. Februar 2008
Warum sind Männer ...
Warum sind Männer meist glücklicher als Frauen?
Sein Nachname ändert sich nie
Die Garage gehört ihm allein
Hochzeitsvorbereitungen regeln sich von Selbst
Schokolade ist nur Naschzeug
Er wird nie schwanger
Er kann im weissen T-Shirt ins Kurheim gehen
Er kann ohne T-Shirt herumlaufen
Automechaniker sagen ihm die Wahrheit
Er muss nie eine andere Raststelle anfahren, weil die Toiletten einfach zu ekelig sind
Falten steigern seine Persönlichkeit
Hochzeitskleider kosten € 5000, ein Leihfrack nur € 500
Die Leute starren ihm im Gespräch nie auf die Brust
Ein gelegentlicher tiefer Rülpser wird nahezu erwartet
Neue Schuhe drücken nicht, verursachen keine Blasen oder verkrüppeln seine Füsse
Telefonate sind in 30 Sek. abgeschlossen
Er weiss jede Menge über Panzer
Für 1 Woche Urlaub braucht er nur 1 Koffer
Er kann alle Dosen, Flaschen und Gläser öffnen
Die kleinste Aufmerksamkeit wird lobend zur Kenntnis genommen
Falls er jemanden vergessen hat einzuladen, ist und bleibt er/sie immer noch sein/e Freund/in
Seine Unterwäsche kostet € 15 im 3er-Pack
3 Paar Schuhe sind mehr als ausreichend
Er hat in der Öffentlichkeit kaum Probleme mit Strapsen
Er kann auf seiner Kleidung einfach keine Falten erkennen
Alles in seinem Gesicht ist naturfarben
Er trägt über Jahre dieselbe Frisur, oft Jahrzehnte
Er muss sich nur das Gesicht und den Nacken rasieren
Er darf das ganze Leben lang Spielzeug verwenden
Normalerweise verbirgt sein Bauch die breiten Hüften
Eine Brieftasche und ein Paar Schuhe in derselben Farbe sind pro Jahreszeit völlig ausreichend
Er kann, ohne sich um das Aussehen der Beine zu kümmern, Shorts tragen
Er kann das Taschenmesser für die Nagelpflege "benutzen"
Es steht ihm frei, einen Bart wachsen zu lassen
Er ist in der Lage, die Weihnachtseinkäufe für 25 Familienmitglieder am 24. Dezember, in 25 Minuten zu erledigen
Wen wundert es jetzt noch, dass Männer glücklicher sind?
Quelle: www.fun-and-more.ch/
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Dienstag, 12. Februar 2008
Tischgebet
"Lieber Gott, wir danken dir
für die Gaben auf unserem Tisch,
den Atomstrom und die chemischen
Zusätze in unseren Lebensmitteln!"
- Homer Simpson
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Montag, 11. Februar 2008
Sonntag, 10. Februar 2008
Frauen- und Männertypen
Frauentypen
Feministin
Eine Feministin, oftmals Lesbe ( aber nicht alle Lesben sind Feministinnen, und im übrigen jeder nach seinem Pläsir) ist eine Frau, die den Mann abschaffen will und zum Feind erklärt hat. Artificial Insamination, Selbstverteidigung mit Tötungsmöglichkeit. Mann ist einfach lästig wie ein Mosquito und gehört weggesprayed, unnütz wie ein Kropf. Geschlechtsmerkmal (oft): Sieht wie ein kopierter Mann aus.
Argumentationsprinzip: Genereller Hass auf alles, was zwischen den Beinen was hat, was sie nicht haben.
Feminazi
Ist eher eine Stufe drunter, also nach dem Bienen-Königinnen Prinzip: Frau regiert, Mann arbeitet. Also absichtliche Umkehrung der Rollen, Matriarchat einfach.
Argumentationshilfe bei intellektuellen Damen: Männer verursachen Krieg, etc., Bei weniger Belichteten wird oftmals die Jugend in die Waagschaale geworfen. Junge Frau heiratet älteren Mann und gängelt ihn. Mit dem Argument: Selbst dran schuld! In diese Gruppe diffundieren oftmals Emanzen und Semi-Emanzen, weil es ja auch noch vom Staat, Freundinnen, Anwälten und Cosmopolitan oder Brigitte gefördert wird.
Emanze
Ist eine weitere Stufe darunter, eine die politisch und gesellschaftlich aktiv ist, um die Gleichberechtigung zu schaffen. Sie will es zwangshaft erreichen, ist durchwegs uncool und redet laufend von Quoten.
Argumentationshilfe: Totale Gerechtigkeit, wenn das nicht zieht, wird das Argument Klitorisbeschneidung in Afrika in die Diskussion geschmissen.
Semi-Emanze
Ist wieder etwas weniger militant, sie will eigentlich nur "irgendwie" gleichere Chancen, bekommt sie sehr oft auch durch den Partner, wird aber durch Verlockungen, dass es Möglichkeiten gibt in die oberen Klassen aufzusteigen, korrumpiert. Aus einer Frau, die eigentlich eine emanzipierte Frau hätte werden können, wird ein Hai.
Argumentationshilfe: Wenn er nachgibt, selbst Schuld und immer mehr versuchen aus ihm rauszuholen.
Emanzipierte Frau
Eine sehr rare Pflanze, so rar, dass ich sie noch nicht getroffen habe.
Argumentationshilfe: It is only fair. Die Lebenssituation ist auf beiden Seiten erschwert, aber lebbar. Fair halt. Aber manchmal doppelte Arbeit.
Emanzipiertere Frau
Selbstbewusst, fordert Rechte ein, aber weiss ansonsten was sie hat. Jeder tut in der Gemeinschaft das, was er am Besten kann, nach Absprache. Emanzipation wird nicht institutionalisiert, sie wird gelebt.
Argumentationshilfe: Man lebt nur einmal. Der Idealtyp eigentlich, aber leider bisher nur aus der Entfernung erlebt.
Weib, das Urvieh
Keine Depressionen, ran und durch. Aktiv im klassischen Revier, das sie allerdings verteidigt wie eine Löwin, passiv ausserhalb Ihres Reviers.
Argumentationshilfe: Ich bin Frau und will es sein. Ein Klassiker.
Möchtegern Weib
Jubelt einem sehr schnell Kinder unter, um eine Existenzberechtigung zu haben. Leidet unter diversen Störungen psychologischer Art, oder/und mangelnder Ausbildung. Ziel rettender finanzieller Hafen.
Argumentationshilfe: Ich bin ja Mutter und so hilflos. Ergebnis: lieblose Beziehung ein Leben lang.
Schlampe
Jubelt einem sehr schnell Kinder unter, um eine Existenzberechtigung zu haben. Leidet unter diversen Störungen psychologischer Art, oder/und mangelnder Ausbildung. Ziel rettender finanzieller Hafen.
Argumentationshilfe: Ich bin ja Mutter und so hilflos. Oder ich habe meinen Vater gehasst, deshalb bezahlst Du jetzt dafür. Oftmals schlampig, immer Egoist.
Nymphomanin
Versucht ihr Selbstwertgefühl in der Anzahl der Männer auszudrücken. Wenn aber unerkannt erstmal in eine Ehe geschlüpft, dann wird bei Erkennung Ihres Schadens gerne in Rolle Semi-Emanze geschlüpft ( Ehefrau No. uno.)
Männertypen
Aufreisser
Hat meistens den Autoschlüssel (BMW, Mercedes oder GTI) auf der Theke liegen und fühlt sich wie Gott. Meint, jede kriegen zu können. Oft äusserlich Typ gelackter Italo.
Heiratsfähig
Äusserlich eher unscheinbar, innerlich absolut beziehungsfähig, kann zuhören, hat Humor, mit dem kann man Pferde stehlen, auch im Bett sehr einfühlsam. Hat ziemlich viel Grips im Kopf.
Macho
Indiskutabel. Meint die Krone der Schöpfung zu sein, hat aber leider nur Stroh im Kopf. Im Bett 'ne Niete weil auf dem Egotrip, steht meistens auf One-Night-Stands, obwohl er schon am ersten Abend liebt.
Softie
Die absolute Heulboje. Erzählt schon am ersten Abend, wie ihn die ganze Welt abgezockt hat. Hängt immer noch an Mamis Rockzipfel (Mami ist alles was weiblich ist.) Hängt sich bevorzugt an "starke" Frauen. Absolut lebensunfähig.
Der mit der Arschkarte
Bei Scheidung richtig auf die Schnauze gefallen, aber wenn Frau ihr Helfersyndrom auslebt kommt Typ 2 zum Vorschein. Häufig ist dieser Typ so um die 40.
Ödipussi
Muttersöhnchen, lebt noch mit 55 zu Hause. Schlimmer Typ - am besten zugehörigen Film anschauen und abgewöhnen.
Schleimi
Mindestens 50, ziert sich mit 20jährigen Blondienen. Besonderes Kennzeichen: dicke Goldkette, stinkt nach zuviel Rasierwasser. Kann mit Frauen nichts anfangen weil er zuviele Komplexe hat.
Quelle: www.witze-welt.de
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Samstag, 9. Februar 2008
Management-Lektionen
Lektion 1
Eine Krähe sass auf einem Baum und tat den ganzen Tag nichts. Ein kleiner Hase sah die Krähe und fragte sie:
"Kann ich mich auch so hinsetzen und den ganzen Tag nichts tun?"
Die Krähe gab zur Antwort: "Sicher, warum denn nicht."
So setzte sich der kleine Hase auf den Boden unter der Krähe und ruhte. Plötzlich kam ein Fuchs, sprang auf den kleinen Hasen und frass ihn.
Management Lektion: Um herumzusitzen und nichts zu tun, musst du sehr, sehr weit oben sitzen!
Lektion 2
Ein Truthahn plauderte mit einem Bullen.
"Ich würde gerne auf die Spitze dieses Baumes kommen können", meinte der Truthahn, "aber ich habe die Energie dazu nicht."
Der Bulle gab zur Antwort: "Nun, warum isst du nicht ein wenig von meinem Dung? Da sind sehr viele Nährstoffe drin."
Der Truthahn pickte ein wenig am Dung und siehe da, es gab ihm tatsächlich genügend Kraft, um auf den ersten Ast zu fliegen.
Am nächsten Tag, noch mehr Dung gefressen hatte, erreichte er bereits den zweiten Ast. Schlussendlich, nach vier Tagen Dung essen, erreichte er stolz die Spitze des Baumes. Aber schon bald entdeckte ihn ein Bauer, welcher ihn sogleich mit der Schrotflinte erschoss!
Management Lektion: Bullshit kann dich vielleicht zur Spitze bringen, aber es wird dich nicht für immer dort oben halten!
Lektion 3
Als der Körper erschaffen war, wollten alle Körperteile der Boss sein.
Das Hirn sagte, "ich sollte der Boss sein, weil ich die Kontrolle über die Funktionen des ganzen Körpers habe."
Die Füsse meinten, "wir sollten der Boss sein, weil wir das Hirn umhertragen und es dorthin bringen, wo es hinwill."
Die Hände sagten, "wir sollten der Boss sein, weil wir die ganze Arbeit machen und das ganze Geld verdienen."
Und so ging es immer weiter und weiter, mit dem Herzen, den Nieren, der Lunge, den Augen etc. etc.
Zum Schluss kam das Arschloch und sprach. Alle anderen lachten über die Idee, dass das Arschloch der Boss sein sollte. So fing das Arschloch an zu streiken. In kürzester Zeit fingen die Augen an, sich zu kreuzen, die Hände verkrampften sich, die Füsse verkrüppelten, das Herz und die Lunge hatten Panik und das Hirn fieberte. Schlussendlich beschlossen sie, dass das Arschloch der Boss sein sollte. Alle anderen verrichteten die Arbeit, während der Boss einfach nur da sass und von Zeit zu Zeit die Scheisse rausliess!
Management Lektion: Du brauchst kein Hirn, um Boss zu sein - jedes Arschloch kann es sein.
Lektion 4
Ein kleiner Vogel flog nach Süden wegen dem einbrechenden Winter. Es war so kalt, dass der Vogel einfror und zu Boden fiel. Während er eingefroren auf einem grossen Feld lag, kam eine Kuh und schiss ihren Dung auf den kleinen Vogel. Der Vogel merkte, wie es warm wurde und seine Lebensgeister erneut erwachten. Er lag da in der Scheisse, warm und glücklich und bald begann er zu singen. Eine vorbeiziehende Katze hörte den kleinen Vogel singen und kam, um nachzusehen. Dem Gesang folgend fand sie den kleinen Vogel, zog ihn aus der Scheisse und frass ihn!
Management Lektion:
1. Nicht jeder, der Scheisse auf dich wirft, ist dein Feind!
2. Nicht jeder, der dich aus der Scheisse holt, ist dein Freund!
3. Und wenn du in der Scheisse steckst, dann halt' den Mund!
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Freitag, 8. Februar 2008
Donnerstag, 7. Februar 2008
Kontaktanzeige

Alle Italiener sind Machos?
"Nein! Ich, 28/181/82, feinfühliger Typ,
suche eine selbständige Frau, die eine
eigene Meinung hat und stark genug ist,
sie für sich zu behalten. Die nicht nur
im Bikini eine gute Figur macht, sondern
auch am Herd. Melde Dich und ich trage
Dich auf Händen (bis 70kg).
AS 218 Zeitungsgruppe Köln 50590 Köln."
Quelle: Internet
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Mittwoch, 6. Februar 2008
Dienstag, 5. Februar 2008
Zitate berühmter Persönlichkeiten
Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei Jude.
(Albert Einstein)
Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'
(Sir Peter Ustinov)
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates)
Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das denken. Wenn Frauen das gleiche tun, heisst das frisieren.
(Anna Magnani, ital. Schauspielerin)
Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)
Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
(Mark Twain)
Quelle: www.witze-welt.de
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Montag, 4. Februar 2008
Freiheitsstatue ...

... nach dem Irak-Krieg?
Quelle: www.superfunpage.ch
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Sonntag, 3. Februar 2008
Gerichtsverhandlung
Richter: Wie heissen Sie?
Angeklagter: Anton Würmer
R: Was sind Sie?
A: Suspensorium
R: Unterlassen Sie solche Witze!
A: Herr Amtsrichter, ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger bei der Firma Biermann.
R: Was ist Ihr Vater?
A: Alles, was auf den Tisch kommt.
R: Ich meine, was Ihr Vater von Beruf ist?
A: Bundesbahnwagenbüchsenschmierer.
R: Die Lina Neuwert will von Ihnen ein Kind haben?
A: Wird gemacht, wo wohnt das Mädchen?
R: Lassen Sie die Witze. Bekennen Sie sich der Vaterschaft schuldig?
A: Ja.
R: Wie steht es mit der Bezahlung?
A: Dafür nehme ich kein Geld, so was mache ich umsonst.
R: Haben Sie die Lina Neuwert allein gebraucht?
A: Nein, auch ihre Schwester.
R: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Mal stehen Sie wegen Alimente vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau!
A: Das habe ich getan, da kam ihr Mann dazu!
R. Vernehmen wir die Zeugin: Lina Neuwert, warum kommen Sie so spät? Wann haben Sie die Ladung erhalten?
Zeugin: In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober.
R: Sie verstehen mich falsch, ich meine die Vorladung.
Z: Vier Wochen früher, bei Müllers auf der Kegelbahn.
R: Sie verstehen mich nicht. Was ist Ihr Beruf?
Z: Dienstmädchen.
R: Ihr Alter?
Z: Mein Alter ist Schneider.
R: Quatsch, ich meine, wie alt sind Sie?
Z: 17 Jahre.
R: Also Fräulein Neuwert, wie hatte die Sache mit dem Angeklagten gelegen?
Z: Wir haben gestanden.
R: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck...
Z: Nein, von hinten im Stehen...
R: Lassen Sie mich doch aussprechen. Ich meine, machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck, dass er Sie heiraten wollte?
Z: Das weiss ich nicht.
R: Fräulein Neuwert, haben Sie sich gewehrt?
Z: Das konnte ich nicht.
R: Wieso nicht?
Z: Mit der einer Hand musste ich mich am Zaun festhalten und mit der anderen den Rock hochhalten.
Die Verhandlung musste wegen überlautem Gelächter der Zuschauer unterbrochen werden.
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Samstag, 2. Februar 2008
Freitag, 1. Februar 2008
Auf den Punkt
Es gibt zu viele Flüchtlinge, sagen
die Menschen. Es gibt zu wenig
Menschen, sagen die Flüchtlinge.
Quelle: irgendwo aufgelesen!
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Donnerstag, 31. Januar 2008
BigBrother ist ...

BigBrother ist wenn
Langweiler Langweilern
beim Langweilen
gelangweilt zusehen.
Offizielle Website
Quelle: Irgendwo mal aufgeschnappt!
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Mittwoch, 30. Januar 2008
Haushaltstipps
Haushaltstipps für Singles
Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.
Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.
Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
Ausserdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn vor dem Kochen durch ein Schnitzel ersetzt und dann brät.
Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom wenn man den Stecker rauszieht.
Tonbänder und Kassetten löscht man nur dann mit Wasser, wenn sie brennen.
Rotweinflecken gehen mit Teer raus.
Man giesst nur in fremden Wohnungen Bier ins Klavier
Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.
Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Stückchen Seife ins Glas tun!
Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
Zucker ist der Stoff, der dem Kaffee den schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun.
Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...
... und die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt.
Genauso verbessert sich der Klang der neuen Lautsprecher ohne Verpackung.
Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben lässt.
Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf amputiert.
Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen.
Wenn Sie eine Made im Apfel finden, seien Sie Tierfreund und setzen Sie sie in den Speck, denn dort fühlt sie sich wohler.
Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die Lötlampe, sondern den Fön benutzen.
Aluminiumfolie reisst nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt.
Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen.
Quelle: www.witze-welt.de
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Dienstag, 29. Januar 2008
Busfahren ...

... wird immer mehr zur Vertrauenssache!
Quelle: www.superfunpage.ch
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Montag, 28. Januar 2008
Geldabheben
Unterschied zwischen Männern und Frauen beim Geldabheben
Männer:
1. Motor abstellen
2. Aussteigen, in die Sparkasse gehen
3. Karte reinstecken
4. Code eingeben
5. Karte und Geld nehmen und gehen...
Frauen:
1. Ankommen
2. Make-Up im Rückspiegel kontrollieren
3. Motor aus
4. Schlüssel in die Handtasche stecken
5. Reingehen
6. Karte in der Handtasche suchen
7. Karte reinstecken
8. In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
9. Code eingeben
10. Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
11. "Abbruch" drücken
12. Code wieder eingeben
13. Kontostand prüfen
14. Briefumschlag in der Handtasche suchen
15. Stift in der Handtasche suchen
16. Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
17. Bedienungsanleitung studieren
18. Geld ziehen
19. Ins Auto steigen
20. Make-Up kontrollieren
21. Schlüssel suchen
22. Motor anlassen
23. Make-Up kontollieren
24. Losfahren
25. Anhalten
26. Umkehren
27. Aussteigen
28. Karte aus dem Automat nehmen
29. Einsteigen
30. Karte in die Brieftasche stecken
31. Quittung wegstecken
32. Geldentnahme notieren
33. In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen
34. Make-Up kontrollieren
35. Losfahren
36. Fünf Kilometer weit fahren
37. Handbremse lösen
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Sonntag, 27. Januar 2008
Schon wieder Bush

Vertraue nie einer Pflanze, denn
es könnte ein Bush sein!
Quelle: Internet
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Samstag, 26. Januar 2008
Nichtrauchen schadet der AHV

Noch hat kein Nichtraucher überlebt!
Quelle: www.funvista.de
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Freitag, 25. Januar 2008
Anzeichen dafür, dass...
... Sie ein Pechvogel sind?
1. Sie schlucken Viagra und bekommen einen steifen Hals!
2. Pamela Anderson verliebt sich in Sie, aber Sie haben eine Silikon- Allergie!
3. Und: Sie wollten noch mal schnell in den Fahrstuhl furzen und dann bleibt er stecken!
... Ihr Reisebüro Sie übers Ohr gehauen hat?
1. Auf der ganzen Insel gibt es nur einen einzigen weiteren Touristen, und der heisst "Freitag".
2. Statt Animatüren werden Sie von brutalen Geiselnehmern erheutert.
3. Rambo holt Sie nach fünf Jahren wieder raus.
4. Das Wasser ist so klar, dass man auf dem Grund die Plutonium-Fässer sehen kann.
5. Und: An der Hotelbar gibt es nur zwei Dinge: Cholera und Choleralight!
... Sie ein schlechter Autofahrer sind?
1. Sie sehen den Airbag öfter als Ihre Frau.
2. Sie wundern sich über die vielen Geisterfahrer.
3. Sie fahren regelmässig nach Flensburg, um Ihren Führerschein zu besuchen.
4. Und: Sie halten den Auspuff für ein Bordell am Stadtrand.
... Sie zu klein sind?
1. Sie werden bei Ikea im Kinderparadies abgegeben.
2. Sie sind Testfahrer bei Carerra.
3. Sie werden nach 22 Uhr mit der Polizei nach Hause gefahren.
4. Bei der Polonaise fassen Sie Gaby von hinten an die Füsse.
5. Und: Beim Tischfussball stehen Sie im Tor!
... Sie zu viel rauchen?
1. Ihre Frau schenkt Ihnen immer Butterblumen, weil Sie so gut zu Ihren Zähnen passen.
2. Wegen Ihrer Lunge verhindert Greenpeace Ihre Seebestattung.
3. Sie haben nach dem Sex einen Glimmstengel.
4. Und: Sie nehmen selbst den Pups Ihrer Frau auf Lunge!
... Ihr Vermieter Sie aus der Wohnung haben will?
1. Die Müllabfuhr nimmt leere Tonnen mit und bringt Ihnen volle.
2. Sie bekommen eine eigene Rubrik in der Obdachlosenzeitung.
3. Ihr Vermieter klebt Ihnen zwei Nullen auf die Haustür.
4. Der Blitzableiter des Hauses führt direkt zu Ihrer Badewanne.
5. Ihre Nachbarn lernen plötzlich alle Trompete.
6. Und: Der Vermieter begründet das Verschwinden Ihrer Ehefrau mit Eigenbedarf.
... Sie zuviel fernsehen?
1. Sie versuchen, Ihre Schwiegermutter wegzuzappen.
2. Sie bestehen darauf, dass der Notarzt Sie mit dem "Herzblatt" - Hubschrauber abholt.
3. Sie kennen nackte Frauen nur aus der Seifenwerbung.
4. Beim Kindergeburtstag spielen Sie Kaspertheater nur mit Werbeunterbrechung.
5. Sie halten Heiner Bremer für das Sandmännchen.
6. Nach "Wetten dass..?" verlangen Sie von Ihrer Frau einen Betteinsatz.
7. Und: Sie glauben, Amerika wurde von Columbo entdeckt!
... ein Grillfest misslungen ist?
1. Sie haben Ihr Würstchen verbrennen lassen und müssen jetzt zum Urologen.
2. Ihr Kind fängt erst Schmetterlinge, dann Feuer.
3. Sie bestreichen den Rost mit Rostschutzmittel.
4. Und: Sie loben die Gastgeberin für ihr hervorragendes Bauchfleisch!
... Sie am Arbeitsplatz unbeliebt sind:
1. Das Firmentoilettenpapier ist mit Ihrem Foto bedruckt.
2. Sie werden spasseshalber nicht mit Papierkugeln, sondern mit Steinen beworfen.
3. Statt eines Computers gibt man Ihnen eine Steintafel und einen Meissel.
4. Ihre Praktikantin bläst Ihnen höchstens den Marsch.
5. Man zahlt Ihnen Ihr Gehalt ab sofort in Rubel aus.
6. Ihre Kollegen schenken Ihnen ein T-Shirt mit einer Zielscheibe.
7. An Ihrer Bürotür sind zwei Nullen angebracht.
8. Ihre Kündigung haben alle Kollegen unterschrieben.
9. Das Bild Ihrer Frau steht noch auf 12 anderen Schreibtischen.
10. Sie sind der Chef!.
... Sie hässlich sind:
1. Wegen Ihrer unreinen Haut nennt man Sie Pizzamann.
2. Ihr Spiegelbild übergibt sich.
3. Die Bundeswehr wird aufgelöst, weil Sie als Abschreckung ausreichen.
4. Um besser auszusehen, schminken Sie sich mit Säure.
5. Ihre Frau nimmt keinen Scheidungsanwalt, sondern einen Kammerjäger.
6. Bei Ihrer Geburt ist die Hebamme in Ohnmacht gefallen.
7. Sie müssen Ihre Pickel nicht ausdrücken, weil sie freiwillig herauskommen.
8. Sie tragen Ihren Pony bis zum Kinn.
9. Um Sie zu verschönern, schlägt Ihr Chirurg eine Enthauptung vor.
10. Der Passbildautomat explodiert.
... Sie vom Kochen keine Ahnung haben?
1. Ihre Ochsenschwanzsuppe wedelt.
2. Das junge Gemüse liegt bei Ihnen im Bett.
3. Sie wollen ein Gyros-Konto eröffnen.
4. Und: Sie nehmen ein Sitzbad in Wodka, um russische Eier zu machen!
... man Sie beim Gebrauchtwagenkauf übers Ohr gehauen hat
1. Im Wagen befinden sich noch zwei Kindersitze - mit Inhalt!.
2. Sie stellen bei den ersten Sonnenstrahlen fest, dass das Schiebedach nur aufgemalt ist.
3. Bei Ihrer ersten Urlaubsfahrt wird ihnen nicht der Wagen geklaut, sondern die Wegfahrsperre.
4. Die Ledersitze leben noch.
5. Sie müssen Ihren neuen Ferrari vorglühen.
6. Beim ersten Starten hören Sie schallendes Gelächter aus dem Motorraum.
7. Sie wollen mit dem neuen Diesel Ihre erste Spritztour unternehmen und sofort ketten sich mehrere Greenpeace-Aktivisten an Ihr Auto.
8. Sie fahren mit Ihrem Neuen nach Polen.. und er wird nicht geklaut.
9. Ihr neuer Wagen hat keine von innen verstellbare Vorderräder.
10. Aus Ihrem Kofferraum tropft Blut.
11. In Ihrem Wagen befinden sich 2 Kindersitze... samt Inhalt.
Quelle: www.witze-welt.de/i
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Donnerstag, 24. Januar 2008
Neue Funktionen ...

... bei map.search.ch
Es gibt jetzt eine "Zeichnen"-Funktion und
mit "Karte einbinden" wird ein HTML-Code
erzeugt, den man in Websites einbinden kann.
Wirklich mal eine gute Idee! Chapeau!
Quelle: map.search.ch/
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Mittwoch, 23. Januar 2008
Peinliche Pannen und Missgeschicke
Dumm gelaufen - Private Sex-E-Mail verbreitet sich millionenfach
Jede Menge Peinlichkeiten hätte sich Bradley C. ersparen können, wenn er bei seinen Freunden nicht so angegeben hätte. Als er von seiner Freundin eine E-Mail bekam, in der sie detailliert die Freuden beim Oralsex mit ihm beschrieb, schickte er die E-Mail an sechs Freunde weiter und fügte den Kommentar hinzu, das sei doch ein schönes Kompliment. Doch mindestens einer der Empfänger schickte die Mail weiter, und binnen weniger Tage war sie auf schätzungsweise zehn Millionen Bildschirmen zu lesen. Mitversand wurde allerdings auch der Name von Bradley C.'s Arbeitgeber, der Londoner Anwaltskanzlei Norton Rose. Die Kanzlei begann mit disziplinarischen Ermittlungen, verwarnte den Sexprotz, entliess ihn aber nicht. Der 26jährigen Autorin der Mail wurden Medienberichten zufolge die Moderation einer Porno-Sendung auf Playboy-TV angeboten.
Dumm gelaufen - Kurzsichtige Frau schläft mit dem falschen Mann
Für eine Britin hatte ihre Kurzsichtigkeit fatale Folgen: Sie war mit dem falschen Mann im Bett. Nach einer Feier zusammen mit ihrem Freund und dessen Zimmernachbarn schlief sie ein. Als ihr Freund die Wohnung verliess, legte sich der Mitbewohner zu ihr. Da die 26jährige ihre Brille nicht auf hatte, realisierte sie nicht, wer sich über sie hermachte. Erst der ungewohnte Rettungsring um die Hüften machte die Frau stutzig. Der Nachbar: Es war ein Scherz.
Dumm gelaufen - Israelische Single-Frauen entkleiden Polizisten
Dumm gelaufen ist es auch für eine Gruppe israelischer Frauen, die einem Polizisten Teile der Uniform vom Leibe rissen, weil sie ihn für den Stripper hielten, den sie sich für ihren Frauenabend geordert hatten. Der so plötzlich Entkleidete war jedoch ein echter Polizist, der lediglich für Ruhe sorgen wollte, weil Nachbarn sich über den Partylärm beschwert hatten. Als er die Tür öffnete, sprangen etwa 30 teilweise leicht bekleidete Frauen auf ihn zu und begannen kreischend, ihn auszuziehen.
Dumm gelaufen - Feuerwehrwache erfüllt nicht Brandschutzbestimmungen
In Charleston, West Virginia musste einst eine neu errichtete, eine Million Dollar teure Feuerwehrwache kurz nach der Einweihung schon wieder die Pforten schliessen, weil beim Bau des Gebäudes die gesetzlich vorgeschrieben Brandschutzbestimmungen nur unzureichend berücksichtigt wurden. Aus demselben Grund musste wenige Monate später auch das Hauptquartier der Bostoner Feuerwehr geschlossen werden.
Dumm gelaufen - Hauptbelastungszeuge mit Angeklagten in einer Zelle eingesperrt
Im April 1996 unterlief den Wärtern des Gefängnisses in Brownsville, Texas ein fataler Fehler - sie sperrten einen Kronzeugen, der zu einem Doppelmord aussagen sollte, versehentlich in eine Zelle mit Jesus Ledesma Aguilar, dem des Verbrechens Angeklagten. Aufmerksam wurden sie auf ihren Irrtum erst, als laute Schreie aus der Zelle ertönten. Nur durch schnelles Eingreifen konnten sie noch verhindern, das Aguilar und sein Zellengenosse den unliebsamen Zeugen umbrachten...
Dumm gelaufen - Vater mit Mörder des Sohnes eingesperrt
Ein beinahe tödlicher Fehler unterlief auch den Angestellten der Haftanstalt in Lubbock, Texas. Diese sperrten zwei wegen unterschiedlicher Vergehen festgenommene Männer in derselben Zelle ein. Die erste Nacht verbrachten die beiden Zellengenossen noch friedlich miteinander. Doch als sie sich aber am nächsten Tag beim Frühstück über ihre Verbrechen unterhielten, musste der 39jährige Jesus Garcia erfahren, dass sein 17jähriger Zellengenosse wegen Mordes an seinem Sohn einsass. Das Anstaltspersonal konnte erst eingreifen, nachdem Garcia den Mörder seines Sohnes bewusstlos geprügelt hatte.
Dumm gelaufen - Transvestit übersteht Leibesvisitation
Nicht unbedingt ein lebensgefährlicher, aber ein zumindest sehr peinlicher Fehler unterlief 1996 den Vollzugsbeamten eines Frauengefängnisses in Norwegen, die an einer am Sola Airport verhafteten Person eine Leibesvisitation vornahmen und anschliessend in Verwahrsam nahmen. Erst zwei Wochen später stellte sich heraus, dass es sich bei der Festgenommenen um einen Transvestiten handelte. Dieser hatte zwar hormonell behandelte Brüste, war aber an anderen Stellen durchaus männlich.
Dumm gelaufen - Luxusbike am falschen Ort geparkt
Dumm lief es auch für Bryan Cote aus Concord in New Hamshire, der beim Einkaufsbummel sein 3.500 DM teures Fahrrad vor dem Ladenlokal der Heilsarmee abstellte. Ein Angestellter des Ladens verkaufte es für 30 DM.
Dumm gelaufen - Bargeld vom Winde verweht
Gleich doppelt Pech hatte 1997 ein japanischer Geschäftsmann, der eine grössere Bargeldsumme aus Angst vor Einbrechern in seiner Schmutzwäsche versteckte. Die 110.000 DM wurden zuerst von der Ehefrau gewaschen und dann beim Trocknen auch noch vom Balkon geweht.
Dumm gelaufen - Kinderarzt mit Kinderschänder verwechselt
Wirklich dumm gelaufen ist es für einen Kinderarzt aus Wales, dessen Haus von Anti-Kindesmissbrauch-Aktivisten verwüstet wurde. Diese hatten offenbar seinen Beruf 'Kinderarzt' (=pediatician) mit dem Wort 'pädophil' (=pedophile) verwechselt...
Dumm gelaufen - Unfreiwillige Peep-Show im Internet
Weil er vergass, seine neue Webcam auszuschalten, heimste ein Niederländer innerhalb von nur zwölf Stunden weltweiten Ruhm ein. Der junge Mann hatte seine neue Webcam ausprobiert indem er die in seinem Zimmer aufgenommenen Bilder auf seine Homepage replizierte. Doch leider vergass er, die Cam auszuschalten, als seine Freundin zu Besuch kam. Was dann geschah, wurde brav ins Netz übertragen, wo es von einigen Surfern abgespeichert und weiterverbreitet wurde.
Dumm gelaufen - Peinliche Pannen und Missgeschicke
In einer Bonner Tempo-30-Zone wurde eine 35jährige Anwohnerin mit 57 km/h geblitzt. Das kuriose daran: Die junge Frau hatte sich jahrelang dafür eingesetzt, dass an dieser Stelle nur noch 30 km/h erlaubt sind. Nun warten auf die flotte Tempo-30-Aktivistin eine saftige Geldbusse und drei Punkte in Flensburg.
Quelle: www.witze-welt.de
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Dienstag, 22. Januar 2008
Umweltverschmutzung

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet
und der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
- Indianisches Sprichwort
Quelle: Internet und das Leben
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Montag, 21. Januar 2008
Jobangebote!

Wahre Jobangebote, die kaum zu glauben sind!
Aus der Fundgrube:
Anzeige:
Suchen seriöse Verkäufer in freier Arbeit mit PKW. Mindestalter 19 Jahre
Was es wirklich war:
Verkauf von Sexspielzeugen mit vorherigem Selbsttest der Geräte für überzeugenden Verkauf!
Aus einer Tageszeitung:
Anzeige:
Suchen selbständige und selbstbewusste Personen, die gerne was nebenbei verdienen möchten. Einzige Voraussetzung ist eigenes Mobiltelefon mit Fixtarif!
Was es wirklich war:
Handykunden anwerben vom eigenen Handy aus und die daraus entstandenenTelefonkosten selbst bezahlen. Verdienst pro geworbenem Kunden: Franken 1.-!
Aus der Fundgrube:
Anzeige:
Freundliche und saubere Familie sucht nette junge Dame als Haushaltshilfe!
Was es wirklich war:
Gruppensex
Aus der Fundgrube:
Anzeige:
Heimarbeit! Sie arbeiten bequem von zu Hause aus. Hohe Verdienstmöglichkeit.
Was es wirklich war:
Kugelschreiberherstellung, verbunden mit dem einmaligen Kauf eines Einsteiger-Paketes von „nur“ Franken 5.000.-
Tja, bei der Jobsuche sollte man Acht geben!!!!
Quelle: www.fun-and-more.ch/
getastet von Lilo um 10:04 2 Kommentare
Sonntag, 20. Januar 2008
Blues
"Man spielt den Blues nicht, damit es einem
besser geht. Man spielt ihn, damit es den
anderen schlechter geht."
- Zahnfleischbluter-Murphy aus „The Simpsons“
getastet von Lilo um 09:23 0 Kommentare
Samstag, 19. Januar 2008
Die dümmsten Kriminellen der Welt
Vor dem Duisburger Amtsgericht musste sich ein Libanese verantworten, der ein Kaufhaus um 33 Armbanduhren erleichtert hatte. Als der Richter ein Protokoll verlas, in dem der Name eines zweiten Tatbeteiligten genannt wurde, erhob sich ploetzlich ein junger Mann im Zuhoehrersaal und winkte hoeflich: "ja, hier." Eine Minute spaeter sass er zwei Reihen weiter vorn - auf der Anklagebank.
Der Brandenburger erbeutete 5 Tage nach der Waehrungsunion bei seinem ersten Überfall auf eine kleine Sparkasse in Herzfelde bei Berlin 2 200 Mark - Ost.
Ein 33jaehriger Arbeitsloser aus Frankfurt scheiterte bereits am Kassierer. Er erklaerte ihm naemlich eindringlich, er koenne "wegen der Automatik leider nur zeitverzoegert auszahlen". Bitter. Denn schon am Morgen hatten Angestellte eines Postamtes den Mann voellig ignoriert - auf seine Geldforderung hin waren sie einfach aufgestanden und weggegangen. "Da bin ich eben auch wieder nach Hause", erklaerte der traurige Taeter vor Gericht.
Louisiana: Ein Mann kam in ein kleines Strassenlokal, legte eine 20$-Note auf den Tresen und bat um Wechselgeld. Als der Angestellte die Kasse oeffnete, zog der Mann eine Pistole und verlangte das gesamte in der Kasse befindliche Geld, welches er auch prompt ausgehaendigt bekam. Der Mann nahm das Geld aus der Kasse und floh, wobei er die 20$-Note auf dem Tresen zurueckliess. Die Gesamtsumme seines Raubzuges? Fuenfzehn Dollar. [Ist ein Verbrechen begangen worden, wenn jemand mit einer Pistole auf dich zielt und dir Geld gibt?]
Seattle : Als ein Mann versuchte, nachts der Tankstelle eines Motels Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank steckte und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet hatte. Die ankommenden Polizisten trafen den Mann an, wie er buchstaeblich Scheisse spuckte. Ein Sprecher der Polizei erklaerte, der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es absaugte und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den Benzin-, sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels gesteckt. Der Besitzer verzichtete mit der Erklaerung, er haette in seinem ganzen Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige.
Ann Arbor : Die "News Crime Colummn" von Ann Arbour berichtet, dass ein Mann um fuenf Uhr morgens eine Filiale von Burger King betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der Angestellte erklaerte, die Kasse nicht oeffnen zu koennen, ohne zuvor eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese seien zum Fruehstueck nicht erhaeltlich, woraufhin der Mann frustiert das Lokal verliess.
In Rage geriet Richter Eduard Blaimont während einer Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle gegenüberstand. Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem Kanapee erwischt. George hatte sich am Cognac des Wohnungsinhabers bedient und war eingeschlafen. Der Kommentar des Richters: "Einen unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen. Das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen sie zu eröffnen. Dann können sie selbst sehen, wer Sie verurteilt, Sie Null!"
Ziemlich dumm stellten sich Gangster in Saarmund bei Potsdam an, als sie versuchten, den Geldautomaten einer Bank zu stehlen. Sie setzten mit einem geklauten LKW rückwärts durch die gläserne Eingangsfront in die Bank und verbanden den Automaten mit Hilfe eines Seiles mit der Anhängerkupplung des Lastwagens. Danach fuhren sie an und entkamen mit der aus ihrer Verankerung gerissenen Beute - dem Kontoauszugsdrucker...
Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine Bank. Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert werden: Auf seiner Uniform prangte sein Namensschild...
In Grömitz stahl ein Autodieb einen roten Golf, Baujahr 1976. Schon nach wenigen Kilometern gab das Gefährt seinen Geist auf. Daraufhin klemmte der Autodieb einen Zettel hinter den Scheibenwischer: "Scheissauto. Hat keine 15 Minuten gehalten!"
Quelle: www.witze-welt.de/
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Freitag, 18. Januar 2008
Das Leben ist toll?
Zitat:
"Wenn der Mensch geboren wird, steht ihm ein
begrenzter Zeitraum zur Verfügung, in dem er
sich einbilden kann, das Leben ist toll. Aber
dann nimmt die Tragödie ihren Lauf und er stellt
fest: Leben ist gleich Verlust!
Und der ganze Sinn der Übung besteht darin, den
Kummer, den diese Gleichung verursacht, gering
zu halten. Manche Leute schaffen das, indem sie
Kinder kriegen oder Karriere machen oder sich
eine Münzsammlung zulegen, und andere lassen
sich lieber volldröhnen.
Denn jeder hat im Kopf diesen Schalter, der das
grelle Licht löscht und sanftes Licht einschaltet!"
Quelle: aus "28 Tage" mit Sandra Bullock
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Donnerstag, 17. Januar 2008
Mittwoch, 16. Januar 2008
Sprüche fürs Auto
Mein Auto fährt auch ohne Wald!
Hängt die Grünen auf, solange es noch Bäume gibt!
Mindestens haltbar bis....siehe Bodenblech!
Entschuldigung, dass ich so dicht vor ihnen herfahre!
Bitte Abstand halten, so gut kennen wir uns ja nicht.
Man gönnt sich ja sonst nichts.
OK, Ihr Auto ist schneller ... aber meins ist bezahlt - und vor Ihnen!
Kompressor statt Katalysator.
Fahren Sie mir ruhig rein, ich kann das Geld gebrauchen.
Ich bremse nur für Tiere.
Wenn ich gross bin, werde ich Ferrari.
Hier arbeiten 360 Pferde und ein Esel lenkt.
Klein aber gemein!
Lieber kleine Autos, als grosse Panzer.
Sponsored by Sozialamt oder Oma oder Papa.
Hupen zwecklos, Fahrer wird von Moskau ferngesteuert.
Eigentlich wollte ich eine Lamborghini - aber ich wusste nicht, wie man das spricht.
Wer bremst hat Angst.
Alt, aber bezahlt!
Follow me, if you can.
Schadstoffstark und leistungsarm !
Fahre ich zu Dicht vor ihnen her?
Wer später bremst fährt länger schnell.
Überholen Sie ruhig. Wir treffen uns an der nächsten Ampel.
Mein Auto lebt! Es qualmt, es säuft und manchmal bumst es auch.
Das eine klar ist: Die Strasse gehört mir!
Bleifuss statt Bleifrei!
Ich bremse nur zum Kotzen.
Hupen Sie ruhig, mein Radio ist lauter.
Wozu rasen? 230km/h genügen.
Hier liegt Power auf der Lauer.
Wenn sie dies lesen können, dann sind sie zu dicht aufgefahren.
Lieber Golf spielen, als Golf fahren.
Folgen Sie mir nicht, ich hab mich auch verfahren.
Damen aufgepasst: Meiner ist 18 Meter lang.
Von 0 auf 100 in 15min. !
Hubraum statt Spoiler.
Ich bremse auch für Frauen.
Bitte nicht zuparken - Fluchtfahrzeug !!!
Quelle: http://www.witze-welt.de/
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Dienstag, 15. Januar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Du merkst, dass ...
... du im Jahr 2008 lebst, wenn:
1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst.
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast.
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht.
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben.
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest.
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen.
8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen.
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen.
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aud dem Haus gehst und umdrehst um es zu holen.
12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor du Kaffee trinkst.
13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln.
14) Du diesen Text liest und grinst.
15) Schlimmer noch, dass du bereits weisst, wem Du diese Mail weiterleitest.
16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt
und
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt.
Quelle: http://www.fun-and-more.ch
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Sonntag, 13. Januar 2008
Für Ladies

Kein Kommentar
Quelle: http://www.superfunpage.ch/
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Samstag, 12. Januar 2008
61 Gründe

61 Gründe, warum es wunderbar ist, ein Mann zu sein
1. Telefongespräche dauern 30 Sekunden.
2. In Spielfilmen sind Nackte fast immer weiblich.
3. Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.
4. 5-Tage-Urlaube benötigen nur einen Koffer
5. Du musst nicht das Sexualleben deiner Freunde beraten.
6. Die Schlangen vor den Klos sind um 80 % kleiner.
7. Den alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.
8. Beim Friseur wirst du nicht beklaut.
9. Wenn du durch Programme zappst musst du nicht jedesmal anhalten, wenn du jemand weinen siehst.
10. Dein Hintern ist kein Faktor bei Vorstellungsgesprächen.
11. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.
12. Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir.
13. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten jedesmal wenn du in der Öffentlichkeit eine Treppe hinaufgehst.
14. Brauchst nicht in Gruppen aufs Klo zu gehen.
15. Dein Nachname bleibt.
16. Kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.
17. Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht dass alle Welt dich heimlich hasst.
18. Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.
19. Brauchst nicht das Klo zu putzen.
20. Du kannst geduscht und fertig sein in 10 Minuten.
21. Beim Sex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu genieren.
22. Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.
23. Wenn dich jemand nicht irgendwohin einlädt kann er trotzdem noch dein Freund sein.
24. Deine Unterwäsche kostet 15,- EURO im Dreierpack.
25. Keiner deiner Arbeitskollegen besitzt die Fähigkeit dich zum Weinen zu bringen.
26. Du brauchst dich nicht halsabwärts zu rasieren.
27. Wenn du 34 bist und ledig macht das keinem was aus.
28. Kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.
29. Alles in deinem Gesicht behält die gleiche Farbe.
30. Du kannst Präsident werden.
31. Kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto geniessen.
32. Blumen bringen alles wieder in Ordnung.
33. Niemals musst du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.
34. Kannst ein weisses T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.
35. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
36. Kannst alles sagen ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.
37. Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.
38. Du kannst dein T-Shirt ausziehen wenn es heiss ist.
39. Du brauchst deine Wohnung nicht jedesmal zu putzen wenn jemand zu Besuch kommt.
40. Die Mechaniker lügen dich nicht an.
41. Es interessiert dich nicht die Bohne ob jemand deinen neuen Haarschnitt bemerkt oder nicht.
42. Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen ohne zu denken "er ist sauer auf mich".
43. Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.
44. Kannst Clint Eastwood bewundern ohne am Hungertuch zu nagen, um ihm ähnlich zu sehen.
45. Brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig ist".
46. Kennst wenigstens 20 Formen ein Bier zu öffnen.
47. Kannst dich mit geöffneten Beinen setzen ohne darüber nachzudenken was du gerade anhast.
48. Für die gleiche Arbeit... mehr Geld.
49. Graues Haar und Falten bleiben.
50. Hochzeitskleid: 2500,-; geliehener Anzug: 150,-
51. Es beunruhigt dich nicht, wenn jemand hinter deinem Rücken spricht.
52. Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.
53. Naschst nicht am Dessert anderer Leute.
54. Die Fernbedienung gehört nur dir.
55. Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt wenn sie mit dir sprechen.
56. Kannst einen Freund besuchen ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.
57. Wenn du einen Freund nicht anrufst obwohl du ihm gesagt hast du würdest es tun, sagt er nicht deinen Freunden, dass du dich verändert hättest.
58. Wenn jemand auf einer Party mit deinem Pullover erscheint, kannst du doch noch sein Freund werden.
59. Niemals lässt du dir eine sexuelle Erfahrung entgehen weil "du nicht willst".
60. Du denkst die Idee einem Hund einen Tritt zu geben ist grossartig.
61. Neue Schuhe tun deinen Füssen überhaupt nichts an.
Quelle: http://www.witze-welt.de/
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Freitag, 11. Januar 2008
Donnerstag, 10. Januar 2008
13 Sachen
13 Sachen, die du machen kannst, wenn's dir im Supermarkt langweilig wird
- Stelle alle Uhren auf einen 10-Minutenalarm
- Tröpfle eine Spur Orangensaft auf den Weg zur Toilette.
- Während du mit den Messern im Jagdbereich herumspielst, frage den Verkäufer, wo die Anti - Depressiva stehen.
- Lass dir M&Ms zurücklegen.
- Wenn eine Durchsage kommt, gehe in eine Fötalstellung und schreie: "Die Stimmen. Die Stimmen sind wieder da!"
- Bringe das "Vorsicht nass" - Schild zu den Teppichen.
- Lege Kondompackungen in die Körbe anderer, wenn sie es nicht sehen..
- Baue ein Zelt auf und sage den verwunderten Angestellten, dass sie nur hereinkommen dürfen, wenn sie Kissen und Kekse mitbringen..
- Wenn dich jemand fragt, ob sie dir helfen können, schreie ganz laut: "Warum verfolgt ihr mich?"
- Laufe verdächtig mit einer Hand in der Jackentasche herum und summe das Thema von James Bond oder Mission Impossible.
- Gehe zu einem Angestellten und sage mit ernster Stimme: "Wir haben einen Code 303 an Kasse 2" und warte, was passiert.
- Versteck dich in einer Umkleidekabine und kreische: "STICH! STICH ENDLICH ZU!"
- Gehe in eine Umkleidekabine und und schreie: "Hey, wo ist das Toilettenpapier?"
Quelle: www.witze-welt.de
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Mittwoch, 9. Januar 2008
Dienstag, 8. Januar 2008
Gmäess eneir Sutide
Gmäess eneir Sutide eneir elgnihcesn
Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr
Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot
snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dass
der estre und der leztte Bstabchue an der
ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein
ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn
onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht
jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das
Wrot als gseatems.
Quelle: http://www.funvista.de/
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Montag, 7. Januar 2008
Kindermund 2
Originalzitate aus Schüleraufsätzen:
- Die Bibel der Moslems heisst Kodak
- Die Fische legen Leichen ab um sich zu vermehren.
- Am Wochenende ist Papa sieger bei der Kaninchenschau geworden.
- Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.
- Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.
- Wenn man kranke Kühe isst bekommt man ISDN
- In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.
- Der Zug hielt mit kreischenden bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf dem Bahnsteig.
- Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.
- Wir gingen in den Zoo. Es war ein grosser Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.
- Der Landwirtschaftsminister liess die Bauern zusammenkommen denn die Schweine frassen zuviel.
- Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten fürs Papier und vorne fürs harte.
- ...und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.
- Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Grossvater geschlachtet.
- Vorigen Sonntag kam mein Vater zu spät nach hause, denn er hatte sich im Stadtpark vegangen.
- Am Teich sass eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es umgekehrt.
- Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.
Quelle: www.funvista.de
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Sonntag, 6. Januar 2008
Samstag, 5. Januar 2008
Fehleinschätzungen
"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden."
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899
"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - ausser, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901
So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine Applikation jemals benötigen sollte".
Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer von Digital Equipment :
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen Computer bei sich zu Hause haben sollte".
Thomas Watson, Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt".
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division (IBM) kommentierte 1968 den Mikrochip:
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein frühes (1876) internes Papier der Western Union zum Thema Telefon:
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als dass man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos für uns."
Und der Apple-Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten Schritte im Geschäftsleben:
"Wir gingen zu Atari und sagten, `Hey, wir haben hier dieses tolle Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns finanziell unterstützen? Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir wollen nur dabei sein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten für Sie." Atari sagte nein.
Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: "Hey, wir brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College abgeschlossen". Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.
Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu finanzieren:
"Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen, dass Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"
Quelle: http://www.funvista.de/
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Freitag, 4. Januar 2008
Kein Ausweg

Die Männer haben eins nicht bedacht,
als sie die Pfeiler einbetoniert haben.
Quelle: www.lustich.de
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Donnerstag, 3. Januar 2008
Computer-Menschen
Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es Unterschiede:
Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.
Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.
Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fliessend, kann einen heissen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.
Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fliessend, überbrückt Sicherungen, weiss, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.
Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiss, wo er Handbücher kaufen kann.
Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiss, dass es Handbücher gibt.
Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.
Der DAU:
Er weiss gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.
Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.
Quelle: http://www.funvista.de/
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Mittwoch, 2. Januar 2008
Affen Memory

Doch schlauer ...
Siehe hier!
Quelle: www.bild.t-online.de
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Dienstag, 1. Januar 2008
10 Dinge
10 Dinge, die man genauso wie Zigaretten mit dem Hinweis "LEBENSGEFÄHRLICH" versehen sollte!
1.
Das Fahren von Autos kann lebensverkürzende Unfälle verursachen!
2.
Duschen verursacht Schädelbasisbrüche durch Ausrutschen!
3.
Das Betrachten von Pornoseiten kann psychische Traumata hervorrufen - beim Erhalt der Telefonrechnung!
4.
Schwangerschaft ist extrem schädlich für das Nervensystem (des Ehepartners...)!
5.
Das Ausüben von Arbeit erhöht das Herzinfarktrisiko durch Stress!
6.
Regelmässiger TV-Konsum kann zu irreparablen Hirnschäden führen!
7.
Der Verzehr von Nahrung erhöht das Risiko einer Herzverfettung!
8.
Das Abführen von Steuer kann zu lebensbedrohlichem Existenzminimum führen!
9.
Atmen von Luft kann lebensgefährliche Viren enthalten!
10.
Bundesregierungen können tödlich für den Staat sein!
Quelle: www.witze-welt.de
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Montag, 31. Dezember 2007
Wer Köpfchen hat

Euch Blogger ein Frohes 2008!
Quelle: lustich.de
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Sonntag, 30. Dezember 2007
Samstag, 29. Dezember 2007
Beleidigungen
- In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.
- Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.
- Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
- Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
- Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
- Ich weiss, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.
- Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles dabei sein.
- Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
- Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!
- Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
- Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?
- Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
- Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
- Ihr Parfüm (Aftershave) ist sicherer als die Pille.
- Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
- Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
- Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
- Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
- Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
- Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiss.
- Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
- Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
- Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
- Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.
- Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
- Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?
- Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon entmündigt sein.
- Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
- Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
- Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
- Sie sind ein wirklich überzeugendes Argument: für getrennte Betten.
- Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
- Du würdest toll in etwas Langem, Fliessenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau
Quelle: www.funvista.de
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Freitag, 28. Dezember 2007
Donnerstag, 27. Dezember 2007
50 x Ich liebe Dich
Afrikaans: Ek het jou Lief
Albanisch: Te dua
Arabisch: Behibak
Baskisch: Maite zaitut
Bosnisch: Volim te
Bulgarisch: Obicham te
Kantonesisch: Ngo oi ney
Mandarin: Wo ai ni
Dänisch: Jeg elsker dig
Deutsch: Ich liebe Dich
Englisch: I love you
Eskimo: Nagligivget
Esperanto: Mi amas vin
Finnisch: Mina rakastan sinua
Französisch: Je t'aime
Griechisch: S'ayapo
Hawaiianisch: Aloha wau ia 'oe
Holländisch: Ik hou van jou
Indisch: My tumse pyaar kartha hun
Irisch: Taim ingra leat
Isländisch: Eg elska thig
Italienisch: Ti amo
Japanisch: Ai shite imasu
Kreolisch: Mi aime jou
Kroatisch: Volim te
Kurdisch: Ez te hezdikhem
Latein Amo: te
Libanesisch: Bahibak
Mazedonisch: Te sakam
Maltesisch: Jien inhobbok
Norwegisch: Eg elsker deg
Persisch: (Farsi) Man tora dust daram
Philippinisch: Mahal kita
Polnisch: Kocham Cie
Portugiesisch: Te amo
Rumänisch: Te iu besc
Russisch: Ya lyublyu tebya
Schwedisch: Jag älskar dig
Serbisch: Volim te
Slowakisch: Lubim ta
Slowenisch: Ljubim te
Spanisch: Te quiero
Suaheli: Nakupenda
Thailändisch: Khao Raak Thoe
Tschechisch: Miluji te
Tunesisch: Ha eh bak
Türkisch: Seni Seviyorum
Ukrainisch: Ya tebe kokhayu
Ungarisch: Szeretlek
Vietnamesich: Toi yeu em Zulu Ngiyakuthanda
Quelle: http://www.funvista.de/
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Mittwoch, 26. Dezember 2007
Dienstag, 25. Dezember 2007
Arbeit ist ...
Arbeit ist das, was man tut, damit man es eines Tages nicht mehr zu tun braucht
- Alfred Polgar
Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen
- Willy Brand
Arbeit ist der Untergang der trinkenden Klasse
- unbekannt
Arbeit ist finanziell bedingter Verzicht auf Freizeit
- unbekannt
Dumm sein und Arbeit haben,
das ist das Glück
- Gottfried Benn
Sich zu Tode arbeiten ist die
einzig gesellschaftlich anerkannte
Form des Selbstmords
- unbekannt
Stress ist ein Bazillus, der von
Unsicheren in leitenden Stellungen auf
die Mitarbeiter übertragen wird
- unbekannt
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Montag, 24. Dezember 2007
Sonntag, 23. Dezember 2007
Wussten Sie, dass ...
... 50% der Weltbevölkerung nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten hat?
... das Auge eines Strausses grösser ist als sein Gehirn.
... das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?
... das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss warum?
... das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien in Ihrem Ohr um 700% erhöhen?
... der Orgasmus eines Schweins 30 Minuten dauert.
... der Urin einer Katze im dunklen phosphorisiert.
... Sie in Ihrem ganzen Leben, während dem Schlafen ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen werden?
... eine Kakerlake 9 Tage ohne Kopf überleben kann, bevor sie verhungert.
... einige Löwen sich bis zu 50 Mal am Tag paaren.
... Elefanten die einzigen Tiere sind, die nicht springen können.
... es für Schweine körperlich unmöglich ist, in den Himmel hinauf zu sehen?
... Menschen und Delphine die einzigen Lebewesen sind, die wegen der Freude Sex haben.
... Polarbären Linkshänder sind.
... Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?
... Urin unter dem Blacklight leuchtet?
... weltweit 23% aller Fotokopierer-Schäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?
... wenn Sie 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würden, hätten Sie genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.
... wenn Sie Ihren Kopf gegen eine Wand schlägst, Sie 150 Kalorien verbrauchen.
... wenn Sie versuchen das Niesen zu unterdrücken, dass ein Blutgefäss im Kopf oder Hals reissen könnte und Sie sterben würden?
... wenn Sie versuchen, während des Niesens die Augen offen zu halten, dass sie heraus gedrückt werden können?
... dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken?
Quelle: www.fun-ohne-ende.de
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Samstag, 22. Dezember 2007
Freitag, 21. Dezember 2007
Wie man andere in den Wahnsinn treibt!
1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.
3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck Zeile all deiner Überweisungen.
6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
7. Singe in der Oper mit.
8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".
9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".
10. Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.
11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
12. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".
13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.
14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.
15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit Eingang.
17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.
18. Benütze den Klammeraffen immer in der Mitte des Blattes.
19. Hupe und winke Fremden zu.
20. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
21. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.
22. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN
23. schreib nur in kleinen buchstaben
24. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOsse UnD KlEiNe BuChStAbEn.
25. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann
26. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
27. Kaufe grosse Mengen von diesen orangen Kegeln für den Strassenbau und stell sie der ganzen Strasse entlang auf.
28. Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"
29. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
30. Hüpfe anstatt zu gehen.
31. Bestehe darauf, dass du die Email-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.
32. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: `Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.`
33. Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.
34. Frag die Leute, welches Geschlecht sie sind.
35. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
36. Schreib bei Schecks im Feld für den Zahlungsgrund "für sinnliche Massagen"
37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen
38. Gib beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.
39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht reimen.
40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".
41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.
Quelle: Internet
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Waffengänge der USA

1953
USA stürzen iranischen Premierminister Mossadeq und setzen den Schah als Diktator ein.
1954
USA stürzen Guatemalas gewählten Präsidenten Abrenz. 200'000 Zivilisten sterben
1963
USA unterstützen Ermordung des südvietnamesischen Präsidenten Diem.
1963 - 1975
US-Armee töten 4 Millionen Zivilisten in Südostasien.
1973
11. September
USA zetteln Putsch in Chile an. Der demokratisch gewählte Präsident Allende wird ermordet und der Diktator Pinochet eingesetzt.
5'000 Chilenen werden ermordet
1973
USA unterstützen Militärregierung in El Salvador. 70'000 Salvadoraner und vier amerikanische Nonnen werden getötet.
1980
USA bilden Terroristen um Bin Laden aus, um gegen die Sowjets zu kämpfen.
Die USA gibt ihnen 3 Milliarden Dollar.
1981
Die Reagan-Administration finanziert die "Contras". 30'000 Niragauaner sterben.
1982
USA geben Waffenhilfe in Milliardenhöhe an Saddam Hussein um den Iran zu bekämpfen.
1983
Das Weisse Haus liefert Waffan an den Iran, um gegen den Irak zu kämpfen.
1989
Manuel Noriega, CIA-Agent und Präsident von Panama, widersetzt sich Befehlen aus Washington.
USA marschieren in Panama ein und setzen Noriega ab. 3'000 panamesische Zivilisten sterben.
1990
Irak überfällt Kuwait mit Waffen aus den USA.
1991
USA greifen Irak an. Bush sen. setzt kuwaitischen Diktator ein.
1998
Clinton bombardiert eine "Waffenfabrik" im Sudan.
In der Fabrik wurde Aspirin hergestellt.
1999 - heute
USA bombardieren wöchendlich den Irak.
UN schätzt die Zahl der toten Kinder durch Bomben und Sanktionen auf 500'000.
2000/2001
USA geben afghanischen Taliban 245 Millionen Dollar.
2001
11. September
Bin Laden benutzt sein CIA-Training, um 3'000 Menschen zu töten.
Quelle: "Monitor" vom 24.1.2003
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Dienstag, 18. Dezember 2007
Crusty demons - Tattoo Parlour

Gute Tattoo-Site, in der man eigenen Text
in 4 Sujets speichern kann.
Link: http://www.crustydemons.co.uk
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Montag, 17. Dezember 2007
Die wichtigsten Fragen im Leben
Gibt's ein anderes Wort für Synonym?
Warum besteht Zitronenlimonade grösstenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger
Zitronensaft drin ist?
Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?
Warum nehmen sie in Amerika desinfizierte Spritzen, wenn sie ein Totesurteil fällen?
Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?
Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?
Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man
ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?
Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?
Warum ist man schwerhörig und nicht schlechthörig?
Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?
Warum laufen Nasen wahrend Füsse riechen?
Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?
Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?
Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss in der Tür?
Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?
Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?
Wie heissen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?
Quelle: www.fun-ohne-ende.de
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Sonntag, 16. Dezember 2007
Samstag, 15. Dezember 2007
Film-Logik
Autos, die zusammenstossen, gehen fast immer in Flammen auf.
Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen, während er auf grausamste Art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau versucht, seine Wunden zu säubern.
Während jeder polizeilichen Untersuchung wird es notwendig sein, mindestens einmal ein Striptease-Lokal aufzusuchen.
Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbeiziehenden St.Patricks-Day-Parade untertauchen - zu jeder Zeit im Jahr.
Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt.
Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu landen, wenn man nur von jemandem mündlich dazu angeleitet wird.
Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck, niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern.
Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die grosse rote Displays haben, damit man genau weiss, wann sie hochgehen.
Wenn man ein Taxi bezahlt, schaut man nicht auf sein Portemonnaie, wenn man einen Schein rausnimmt; man greift einfach wahllos einen raus und reicht ihn rüber. Es wird immer der genaue Fahrpreis sein.
Ein einzelnes Streichholz reicht aus, um einen Raum von der Grösse eines Stadions zu erleuchten.
Mittelalterliches Fussvolk hat perfekte Zähne.
Selbst wenn man auf einer schnurgeraden Strasse fährt, ist es nötig, das Lenkrad alle paar Momente energisch nach links und nach rechts zu drehen.
Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu parken, welches man besuchen will.
In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir zahlenmässig weit überlegen sind - deine Feinde werden dich geduldig einer nach dem anderen angreifen und in bedrohlicher Pose um dich herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger ausser Gefecht gesetzt hast.
Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals abreiben - nicht einmal beim Schnorcheltauchen.
Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit einer Kreditkarte oder einer Büroklammer geöffnet werden - es sei denn, es ist die Tür zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind eingeschlossen ist.
Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss Munition, es sei denn, der Held zählt mit.
Schiesse auf ein Auto, egal wohin, auch wenn es der Reifen ist, das Auto wird sofort explodieren.
Jeder kann reiten, es braucht nur ein Pferd herumzustehen und ab geht die Post.
Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu blicken um festzustellen, dass man verfolgt wird (funktioniert auch auf stark befahrenen Strassen).
Man kann gefahrlos aus einem Verkehrsflugzeug in 8000 m Höhe aussteigen, um dann einem zufällig vorbeikommenden Fallschirmspringer dessen Fallschirm zu entreissen.
Mit Glassplittern kann man in Sekundenschnelle die dicksten Seile durchtrennen.
Mit einem Schweizer Messer, einem Bindfaden und einer Büroklammer kann man Bomben bauen, Reaktoren reparieren und sogar die Sicherheitssysteme des KGB lahm legen.
Jeder kann sich ins Pentagon einhacken, das geht sogar mit einem Commodore64 ganz geschwind.
In nur einer Woche kann man Karate so erlernen, um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen. Und das, obwohl dieser die modernsten Trainingsgeräte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert.
Wenn man bei einer engen Bergstrasse bergab fährt, werden fast immer die Bremsen versagen.
Ein Bösewicht kann einen Helden nicht töten, bevor er ihm nicht die ganze Geschichte erzählt hat. Die dauert immer exakt so lange, bis ein tot geglaubter Freund des Helden sich aufgerappelt hat und dem Bösewicht in den Rücken schiessen kann.
Quelle: www.fun-ohne-ende.de
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Freitag, 14. Dezember 2007
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Das perfekte Paar
Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Strasse entlang, als sie plötzlich am Strassenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die ohnehin schon schwierigen Strassenbedingungen immer mehr, und schliesslich hatten sie einen Unfall. Nur einer der Drei überlebte.
Wer war es?
Auflösung: Text zwischen den Sternen markieren!
***
Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiss, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann. Für Frauen endet dieser Text hier. Männer bitte weiter unten weiterlesen. ...
Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird.
***
Quelle: www.fun-ohne-ende.de
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Dienstag, 11. Dezember 2007
Erfolg bedeutet ...
Ganz einfach erklärt:
Wenn Du 3 Jahre alt bist, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.
Wenn Du 12 Jahre alt bist, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
Wenn Du 18 Jahre alt bist, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.
Quelle: http://www.fun-ohne-ende.de/
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Sonntag, 9. Dezember 2007
Samstag, 8. Dezember 2007
Scheidungsgründe
In England liess ein Mann sich scheiden, weil er nicht fernsehen durfte, wenn der Hund schlief.
In Stuttgart zerbrach eine Ehe im siebten Jahr, weil sich die Frau im Auto ihres Mannes immer bücken musste, wenn eine seiner Freundinnen vorbeifuhr.
In München wurde eine Ehefrau täglich benotet. Wie gut war das Essen, wie sauber die Wohnung, wie prickelnd der Sex, wie adrett ihre Kleidung? Am Ende der Woche zog der "Göttergatte" Bilanz - bei überwiegend schlechten Noten gab's weniger Haushaltsgeld. Scheidung nach 2 Jahren.
Eine Frau aus Berlin liess sich nach drei Jahren scheiden, weil ihr Angetrauter die Gewohnheit hatte, mit Freunden das Badezimmer zu "stürmen". Und zwar immer dann, wenn sie gerade in der Wanne sass.
Ein Mann aus Tennessee bekam von seiner Frau oft Steaks mit gebratenen Zwiebeln vorgesetzt. Seine Vorstellung vom Teilen: Er ass das ganze Fleisch und liess sie mit den Zwiebeln sitzen. Scheidung nach 4 Jahren.
Eine 45-jährige Münchnerin klagte vor Gericht, weil ihr Mann darauf bestand, die gemeinsamen Nächte in einer Hängematte zu verbringen. Trennung - weil sie in 23 Ehejahren 16 Mal aus dem luftigen Bett stürzte.
Ein Mann aus Montana markierte täglich die Schuhsohlen seiner Frau mit Kreide. So wusste er, ob sie das Haus verlassen hatte. Scheidung nach 2 Jahren.
Weil ein Frankfurter in der Hochzeitsnacht nichts Besseres zu tun hatte, als sich 5 Stunden lang einen brutalen Videofilm anzuschauen, nahm die Braut Reissaus. Noch in derselben Nacht traf sie einen neuen Mann fürs Leben.
Ein Nürnberger überliess nichts dem Zufall: Sex, so stand es im Ehevertrag, hatte dreimal wöchentlich stattzufinden. An bestimmten Wochentagen hatte sie die Initiative zu ergreifen - in Dessous, deren Farbe er bestimmte. Scheidung nach 2 Jahren.
Eine Münchnerin war vernarrt in ihren preisgekrönten Windhund. Rache des vernachlässigten Ehemannes: Er fütterte das Tier heimlich - der Hund wurde fett und gewann keine Preise mehr. Trennung nach 3 Jahren - wegen "seelischer Grausamkeit".
Liebste Freizeitbeschäftigung eines Mannes aus Pennsylvania: Mit einer Steinschleuder schoss er Blechdosen vom Kopf seiner Frau. Scheidung nach 5 Jahren.
Sie musste ihn mit "Herr Major" anreden und vor ihm stramm stehen - bei jeder Begegnung im Haus. Nach 10 Jahren reichte die Frau eines US-Offiziers die Scheidung ein. Ausgegrüsst.
Ein Hamburger Finanzbeamter sass in jeder freien Minute vor seinem privaten Computer und investierte ein Vermögen in teure Zusatzgeräte. Als er seiner Frau nach 6 Jahren das Haushaltsgeld wegen neuer Computerprogramme kürzte, war die Ehe vorbei.
Ein Zugschaffner aus Nürnberg legte sich in jeder grösseren deutschen Stadt eine Geliebte zu. Als er in Rente ging, verstaute er sämtliche Liebesbriefe in zwei grossen Koffern und deponierte sie im Keller - die Ehefrau stolperte darüber. 25 Jahre lang hatte sie an seine Treue geglaubt.
Ein Rentner aus Oklahoma war so geizig, dass er seiner Frau ein neues Gebiss verweigerte. Begründung: Sie könne ja seines mit benutzen. Scheidung nach 50 Jahren!
Ein Amerikaner aus Vermont hatte seinem Papagei einen Weckruf beigebracht: "Aufstehen, verdammt noch mal, aufstehen!" Nach 3 Jahren zog die Ehefrau aus.
Quelle: http://www.fun-ohne-ende.de/
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Freitag, 7. Dezember 2007
Uno-Umfrage

Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben worden war.
Die Frage lautete: "Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt".
Das Ergebnis war wie folgt:
- Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.
- Die Afrikaner wussten nicht was "Lebensmittel" sind.
- Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.
- Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärungen zum Begriff "Meinung".
- Im italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die Bedeutung des Begriffs "ehrlich".
Quelle Internet
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Donnerstag, 6. Dezember 2007
untitled document

Nicht ärgerlich, aber schlampig.
Suchen Sie mal auf auf Google den Begriff: "untitled document".
Zur Zeit werden etwa 3'300'000 Resultate (weltweit) geliefert!
Auch nicht ärgerlich, eher zu belächeln sind folgende Begriffe:
fachmännin (~1'100 Resultate)
Gästinnenbuch (~24'000 Resultate)
jederfrau (~50'000 Resultate)
Memberin (~16'600 Resultate)
Mitgliedin (~2'000 Resultate)
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Mittwoch, 5. Dezember 2007
Dienstag, 4. Dezember 2007
Die 6 Phasen eines Projekts
1. Begeisterung
2. Verwirrung
3. Ernüchterung
4. Suche nach dem Schuldigen
5. Bestrafung des Unschuldigen
6. Auszeichnung der Nichtbeteiligten
Quelle: http://www.jokebisquit.de/
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Montag, 3. Dezember 2007
Super WebCam

ohne Kommentar!
Siehe hier oder für Download rechte Maustaste
und "Ziel speichern unter ..." (wmv, 2,9MB)
Quelle: Internet
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Sonntag, 2. Dezember 2007
Amerikanische Gesetze

In Alabama ist es Autofahrern verboten, während der Fahrt eine Augenbinde zu tragen.
Piloten ist es in Arizona verboten, während des Fluges zu gurgeln.
Lautes Rülpsen ist auf dem Flughafengelände von Halstead in Kansas verboten.
In Hartford, Connecticut, ist es verboten, eine Strasse im Handstand zu überqueren.
In Washington gibt es ein Gesetz, welches festlegt, dass nachts vor jedem Auto ein Mann mit einer roten Laterne hergehen muss.
Radfahrer in Connecticut dürfen von der Polizei gestoppt werden, wenn sie schneller als 65 mph radeln.
Es ist verboten, im Flughafenbereich von Bicknell, Indiana Eiscreme mit einer Gabel zu essen.
Die Stadt Cleveland in Ohio verbietet per Gesetz, ein Fahrzeug in Betrieb zu nehmen, wenn man dabei auf dem Schoss einer anderen Person sitzt..
Wenn ein Fahrer eine Gruppe von Pferden sieht, muss er anhalten und sein Fahrzeug mit einer Decke abdecken, die farblich in die Landschaft passst.
Wenn sich ein Pferd weigert, das Auto zu passieren, muss der Fahrer sein Wagen von der Strasse entfernen und in den Büschen verstecken.
In Baldwin Park, California verstösst das Fahradfahren in einem Swimmingpool gegen das Gesetz.
In Saratoga, Florida, ist es illegal, öffentlich zu singen, wenn man einen Badeanzug trägt.
In Rochester, Michigan, muss jeder Freund des nassen Elements seinen Badeanzug vorher von einem Polizisten inspizieren lassen.
Ein Gesetz in Indiana verbietet es, während der Wintermonate ein Bad zu nehmen.
In Kentucky muss zumindest einmal im Jahr gebadet werden.
In Natoma, Kansas; ist es gesetzlich untersagt, Messer auf Männer in gestreiften Anzügen zu schleudern.
Die Stadt Pocatello im US-Bundesstaat Idaho verabschiedete 1912 ein Gesetz, welches das Tragen von Waffen untersagt. Ausnahme: Die Waffe wird in der Öffentlichkeit gut sichtbar getragen.
In Oklahoma darf man keine Waffe öffentlich sichtbar tragen, es sei denn, man wird von einem Indianer verfolgt.
Beisst man eine Person mit den natürlichen Zähnen, so wird dies in Louisiana als 'einfaches Vergehen' gewertet Beisst man hingegen mit den Dritten zu, so ist dies ein 'schweres Vergehen'.
In Massachusetts ist es gegen das Gesetz, Duelle mit Wasserpistolen auszutragen.
In Richmond, Virginia gilt selbst der Wurf einer Münze, mit dem ausgelost werden soll, wer die Restaurantrechnung bezahlt, als illegales Glücksspiel und ist verboten.
In Arkansas darf ein Ehemann per Gesetz seine Frau schlagen, allerdings nicht öfter als einmal im Monat...
In Carrizoro/New Mexiko ist es Frauen verboten, sich unrasiert in der Öffentlichkeit sehen zu lassen. (Gesicht + Beine)
Ein Gesetz des Staates Illinois besagt, das alle weiblichen Singles männliche Junggesellen mit 'Meister' anzureden haben.
In Norfolk, Virginia, darf keine Frau das Haus verlassen, ohne ein Korsett zu tragen. In früheren Zeiten gab es dafür einen, nur Männern vorbehaltenen Beamtenposten - den Korsett-Inspektor.
'Frau am Steuer, Ungeheuer' müssen sich wohl die Stadtväter von Memphis, Tennessee gedacht haben. Denn Frauen dürfen dort einem Gesetz zufolge nur Auto fahren, wenn ein Mann vor dem Auto herläuft und zur Warnung von Fussgängern und anderen Autofahrern eine rote Fahne schwenkt.
Die Stadt Dyersburg in Tennessee verfügt über eine Verordnung, welche es den Frauen untersagt, einen Mann zwecks eines Dates anzurufen.
Ein Gesetz des Staates Michigan bestimmt, dass das Haar einer Frau ihrem Ehemann gehört.
Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse versteht es sich von selbst, das sich in Michigan keine Frau ohne die Erlaubnis ihres Mannes die Haare schneiden lassen darf.
Frauen in Oklahoma dürfen an ihrem eigenem Haar keine Veränderungen vornehmen, es sei denn, sie hätten eine Lizenz des Staates.
Ein spezielles Reinigungsgesetz verbietet es Hausfrauen in Pennsylvania, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren.
Frauen in Saco, Missouri, ist es gesetzlich verboten, Hüte zu tragen, welche ängstliche Personen, Kindern oder Tieren Angst einjagen könnten.
In St. Louis ist es der Feuerwehr verboten, eine Frau zu retten, wenn sie einen Morgenmantel trägt. Um gerettet zu werden, müssen Frauen vollständig bekleidet sein.
In Siena ist es allen Frauen verboten, als Prostituierte zu arbeiten, wenn ihr Vorname Maria ist.
Ein Gesetz in Guernee verbietet Frauen mit mehr als 200 Pfund Lebendgewicht, in Shorts auf Pferden zu reiten.
Frauen im US-Staat Minnesota können für 30 Tage ins Gefängnis wandern, wenn sie öffentlich als Weihnachtsmann verkleidet auftreten.
In Morrisville, Pennsylvania benötigt eine Frau eine behördliche Genehmigung, wenn sie sich Schminken will. Eine Genehmigung des Ehemannes reicht nicht aus!
Jede Frau kommt in Seattle für 6 Monate hinter Gittern, wenn sie in einem Zug oder Bus auf dem Schoss eines Mannes sitzt, ohne zuvor ein Kissen zwischen sich und dem Mann plaziert zu haben.
In Kalifornien wurde ein Gesetz verabschiedet, nach dem es illegal ist, Kinder am Überspringen von Pfützen zu hindern.
Kinder, welche aus dem Mund nach Zwiebeln riechen, dürfen in West Virginia nicht die Schule besuchen.
Gemäss einem Gesetz in Nebraska darf eine Mutter ihrer Tochter ohne eine staatliche Lizenz keine Dauerwelle machen.
In Los Angeles ist es nicht gestattet, zwei Babys zur gleichen Zeit in einer Wanne zu baden.
Strafbar macht sich auch, wer in Boston öfter als zweimal im Monat ein Bad nimmt.
In Vermont wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben, mindestens ein Bad pro Woche zu nehmen - immer Samstag nachts.
Das Gesetz des Staates Pennsylvania enthält eine Regelung, die es untersagt, in Badewannen zu singen.
In Tylertown, Mississippi ist es ungesetzlich, sich mitten auf der Hauptstrasse zu rasieren.
Laut in aller Öffentlichkeit zu schneuzen ist in Waterville, Maine gesetzlich untersagt.
In Michigan ist es strafbar, seine Frau an einem Sonntag zu küssen.
In Logan County/Colorado ist es illegal, eine Frau zu küssen, während sie schläft.
Ein Gesetz des Staates Wisconsin verbietet das Küssen in Zügen.
Männern ist es in Miami verboten, sich in einem Morgenmantel ohne Gürtel in der Öffentlichkeit sehen zu lassen.
In Ottumwa, Iowa, ist es jeder männlichen Person untersagt, innerhalb der Stadtgrenzen einer unbekannten Frau zuzuwinken.
In Carmel, NY gibt es ein Gesetz zur Förderung des guten Geschmacks - Männern ist es verboten, das Haus zu verlassen, wenn die Schuhe nicht zum Jacket passen sollten.
Kein verheirateter Mann darf in Virginia an einem Sonntag fliegen.
Aufgrund eines Gesetzes darf in Pennsylvania kein Mann ohne einer schriftlichen Genehmigung seiner Frau Alkohol kaufen.
In Utah ist der Ehemann für jedes kriminelle Vergehen seiner Ehefrau verantwortlich, welches sie in seinem Beisein begeht.
In New Mexiko dürfen die Taschen eines Mannes jederzeit von der Ehefrau durchsucht werden.
In Detroit/Michigan ist es dem Mann gesetzlich verboten, seine Frau an einem Sonntag böse anzuschauen.
Ohne Begleitung seiner Frau darf in Kentucky kein Mann einen Hut käuflich erwerben.
In Wichita, Kansas wird die Misshandlung eines Mannes durch seine Schwiegermutter nicht als Scheidungsgrund anerkannt.
Männern im US-Staat Alabama ist es gesetzlich verboten, in Anwesenheit von Frauen auf den Boden zu spucken.
Quelle: www.mssoft.ch
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Samstag, 1. Dezember 2007
Kindermund

ohne Kommentar!
Siehe hier
oder für Download rechte Maustaste
und "Ziel speichern unter ..." (mpg, 8,4MB)
Quelle: Internet
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Freitag, 30. November 2007
Kaum zu glauben!
Dass wir das überlebt haben!
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren gelebt hast, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder sassen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Auf der Autobahn gab's keine Tempobeschränkung.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verliessen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Strassenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir assen Kekse und Schokolade, Brot, dick mit Butter beschmiert, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Das hatten wir nicht: Gameboy, Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Video- und DVD-Filme, Surround-Sound, eigene Fernseher, PC, Internet-Chat-Rooms, Handy. Wir hatten Freunde.
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen der Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?
Am Nachmittag gab's im Fernsehen auf dem einzigen Kanal höchstens "Das Spielhaus" oder "Basteln mit Gerda Conzetti"; gesendet wurde ab 17.00 Uhr. Im Radio Beromünster war vorwiegend "Ländler" und klassische Musik zu hören.
Für einen Nachmittag Rasenmähen (mit einem alten rostigen Handmäher) oder Laubwischen, erhielt man als Lohn ein Glas Sirup und eine Reihe Schokolade; wenn's hoch kam, gab's mal 20 Rp.
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Ausserdem assen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.
Beim Strassenfussball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
POS-Kinder kannte man nicht. Damals hiess es "Zappelphilipp"; das Zappeln wurde vom Lehrer mit dem Rohrstock kuriert und nicht mit Ritalin.
Der Schulweg war lang und gefährlich. Es gab kaum Trottoirs, die Autos konnten noch mit Tempo 80 durchs Dorf bolzen. Zebrastreifen waren eine nette farbliche Auflockerung in der Landschaft, mehr nicht.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstossen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Kam man einem Erwachsenen frech vorbei, gab's eine Ohrfeige. Heute heisst das Kindsmisshandlung und wird strafrechtlich verfolgt.
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.
An alle jungen Bibis da draussen, wir Alten sind die wahren Helden!
Quelle: Internet und eigene Erfahrungen
getastet von Lilo um 10:05 0 Kommentare
Donnerstag, 29. November 2007
Der ewige Klassiker

Er: Berta!
Sie: Ja ...
Er: Das Ei ist hart!
Sie: (schweigt)
Er: Das Ei ist hart!!!
Sie: Ich habe es gehört ...
Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht?
Sie: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat ...?
Sie: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben ...
Er: Das weiss ich ...
Sie: Was fragst du denn dann?
Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann!
Sie: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
Sie: Ich weiss es nicht ... ich bin kein Huhn!
Er: Ach! ... Und woher weisst du, wann das Ei gut ist?
Sie: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
Er: Nach der Uhr oder wie?
Sie: Nach Gefühl ... eine Hausfrau hat das im Gefühl ...
Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?
Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist ...
Er: Aber es ist hart ... vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht ...
Sie: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
Er: Jaja ... jaja ... jaja ... wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten.
Sie:Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht ... Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig weiches Ei! Es ist mir egal, wie langees kocht!
Sie: Aha! Das ist dir egal ... es ist dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!
Er: Nein - nein ...
Sie: Aber es ist nicht egal ... das Ei muss nämlich viereinhalb Minuten kochen ...
Er: Das habe ich doch gesagt ...
Sie: Aber eben hast du doch gesagt, es ist dir egal!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei ...
Sie: Gott, was sind Männer primitiv!
Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um ... morgen bringe ich sie um!
Quelle: Internet
getastet von Lilo um 11:39 0 Kommentare
Dienstag, 27. November 2007
Musik-Videos in Massen

Hunderte von Musik-Videos können auf der
Site wiedergegeben werden.
Aus dem Index den Interpreten, dann den Titel wählen.
siehe Site hier
getastet von Lilo um 10:43 0 Kommentare
Montag, 26. November 2007
Die Abhandlung des Witzes
oder
Warum es keine über Ledige gibt!
Zuerst müssen wir uns fragen, warum oder was ein Witz
überhaupt lustig macht?
Witze beruhen meistens auf
- Missverständnisse
Arzt zur Frau des
Patienten: "Ihr Mann gefällt mir
aber gar nicht!" - "Mir auch nicht,
aber er ist so gut zu den Kindern."
- Vorurteile (Blondinen- oder Österreicher-Witze)
Finden zwei Polizisten eine Leiche
vor dem Gymnasium. Der Eine: "Du, wie
schreibt man denn Gymnasium?" - Der
Andere: "Komm, wir tragen sie zur Post!"
- Schadenfreude (Minderheiten wie Ausländer, Politik,
Religion, Ehe- oder Beziehungen, Frauen u.s.w.)
Warum wird bei einer Hochzeit
das Brautpaar mit Reis beworfen?
Weil's von Tomaten Flecken gibt!
Zur Schadenfreude gehört natürlich der Umstand, dass es
sich hier um ernstzunehmende Aspekte geht, will heissen,
dass man sich nur über Dinge lustig machen kann,
die NICHT lustig sind.
Fazit: Über Ledige gibt's keine Witze, weil
Ledige ein lustiges Leben haben !!!
getastet von Lilo um 10:39 0 Kommentare
Sonntag, 25. November 2007
David gegen Goliath

kein Kommentar! Nur anschauen!
siehe Video hier!
getastet von Lilo um 10:25 0 Kommentare
Samstag, 24. November 2007
Logo-Maker

Hier kannst Du Deine Logos infolgenden Schriften kreieren lassen:- Ferrari- Star Wars- Harry Potter- Monster s. INC- Yahoo- Nintendo
siehe Site hier
getastet von Lilo um 11:15 0 Kommentare
Freitag, 23. November 2007
Der singende Handyverkäufer
Paul Potts bei Britain’s Got Talent
Paul Potts singt "Nessun Dorma" von Pucini
Das Publikum rast, die Jury staunt.
Man achte auf das weibliche Jury-Mitglied.
Muss man gesehen und gehört haben!
getastet von Lilo um 13:01 0 Kommentare
Donnerstag, 22. November 2007
Microsoft versus General Motors

Bei einer Computermesse (ComDex) hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement abgegeben:
"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen / Gallone Sprit fahren würden."
Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (Mr.Welch persönlich) eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt:
"Wenn GM eine Technologie wie MS entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
- Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
- Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen.
- Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
- Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern neu zu starten. Man müsste dann den Motor neu installieren.
- Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber dafür nur auf 5% aller Strassen fahren.
- Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto Fehler"-Warnlampe ersetzt.
- Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäss-Grösse haben.
- Das Airbag System würde fragen "Sind Sie sicher ?" bevor es auslöst.
- Gelegentlich würde das Auto Sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur mit einem Trick wieder aufschliessen und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
- General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand-McNally (seit neustem eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
- Immer dann, wenn ein neues Auto von GM hergestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
- Man müsste den "START"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten."
getastet von Lilo um 13:18 0 Kommentare
Mittwoch, 21. November 2007
Picidae - Internet für Chinesen

Picidae ist ein Kunstprojekt der beiden Schweizer Christoph Wachter und Mathias Jud. Es handelt sich bei Picidae um eine Webseite, mittels welcher andere Webseiten in digitale Bilder verwandelt werden. Dabei bieten die Abbilder sämtliche Funktionen der Ursprungsseiten. Das Verfahren ermöglicht es unter anderem, Zensurmechanismen zu umgehen. (Quelle Wikipedia)
siehe Site hier
getastet von Lilo um 10:17 0 Kommentare
Dienstag, 20. November 2007
Der Schilder-Macher

Ortsschilder für Österreich und Deutschland,
aber auch Bahnhofs- und Haltestellenschilder
können hier gestaltet werden. Wer will, kann
auch gleich ein T-Shirt bestellen. Anleitung
lesen und Quelle angeben!!!
siehe Site hier
getastet von Lilo um 10:36 0 Kommentare
Montag, 19. November 2007
Movie-Wallpaper

für Filmfreunde. Über 6'000 Wallpapers
in allen Grössen.
siehe Site hier
getastet von Lilo um 10:33 0 Kommentare
Sonntag, 18. November 2007
80x15-Icons erstellen

Ganz einfach und ohne grosse English-Kenntnisse
siehe Site hier
getastet von Lilo um 10:42 0 Kommentare
Samstag, 17. November 2007
Das beste aus Vista für XP
Einfach Spitze! Mit "TopDesk" lässt sich das beste Teil
aus Windows Vista auf dem XP-Rechner installieren.
30-Tage Test-Version, dann $19.95!
Zu empfehlen: Download hier
getastet von Lilo um 10:29 0 Kommentare
Freitag, 16. November 2007
Donnerstag, 15. November 2007
Was ist das?
... Es kostet nichts und bringt viel ein ...
es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen ...
... es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich ...
... Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte, und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte ....
... es bringt Glück ins Haus, schafft guten Willen bei der Arbeit und es ist das Kennzeichen der Freundschaft ...
... es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger ...
... man kann es weder kaufen noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird ...
... denn niemand braucht es so dringend, wie derjenige, der für andere keines mehr übrig hat!
Zum Auflösen:
Text zwischen den Sternen markieren
***Ein Lächeln!***
getastet von Lilo um 10:54 0 Kommentare
Mittwoch, 14. November 2007
Eine 100stel-Sekunde in Österreich
(1Min 29Sek)
Download: rechte Maustaste auf Symbol
und "Ziel speichern unter ..."!
Muss man gehört haben!
getastet von Lilo um 11:09 0 Kommentare
Dienstag, 13. November 2007
Apple-Skin für XP mit "Aqua Plus"

Aus Windows XP mach Apple
Download hier
getastet von Lilo um 11:26 0 Kommentare
Montag, 12. November 2007
Alles kostenlos konvertieren

Konvertiert alles bis 150MB: Bilder und Texte, Audio- und
Video-Dateien. Es können sogar auch nur Ausschnitte
angegeben werden. Und das alles kostenlos!!
Zu empfehlen: Site hier
getastet von Lilo um 11:01 0 Kommentare
Sonntag, 11. November 2007
Stilblüten
Diese Zitate stammen aus einer Sammlung der "Schweizerische Mobiliar"-Versicherung. Sie sind allesamt schriftliche Äusserungen von VersicherungsnehmerInnen!
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"Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt."
"Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt."
"Ich entfernte mich vom Strassenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter."
"Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf."
"Ausserdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren."
"Ein Fussgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen."
"Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben."
"Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. Die Fahrbahn war dadurch auf einigen Strassen rutschig geworden. Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewusst. Aus war es mit meiner Gesinnung."
"Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war."
"Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Gastritis zu tun."
"Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht."
"Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war."
"Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links undrechts mehrere Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin, und dann krachte es vorne und hinten."
"Ich musste ihn leider aufs Korn, d.h. auf den Kühler nehmen. Dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab."
"Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden."
"Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler."
"Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte und so überfuhr ich ihn."
"Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder."
"Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen."
"Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof."
"Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da."
"Ich bin von Beruf Schweisser. Ihr Computer hat an der falschen Stellegespart und bei meinem Beruf das ‚w' weggelassen."
"Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe."
"Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Strasse führt."
"Ich fuhr rückwärts eine steile Strasse hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist."
"Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte."
"Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten."
"Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine grosse Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das grosse Los Sie getroffen hat."
"Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zu Opfer gefallen. Man hielt ihn für eine Wildsau und schoss ihn an."
"Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden."
"Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000,-- und einer Viertel Million liegen."
"In Ihrem Schreiben vom 26.06. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass gibt."
"An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit."
"Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen."
"Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler."
"Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Strassenseite erreichen würde."
"Da sich der Fussgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite errennen sollte, fuhr ich oben drüber."
"Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein."
"Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzug nicht mehr sehen."
"Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast."
"Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf."
"Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper."
"Die Unfallzeugen sind beigeheftet."
"Das Pferd lief über die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmässig zu vergewissern, ob die Strasse frei ist!"
"Um den Zusammenstoss zu vermeiden, steuerte ich gegen den anderen Wagen."
"Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt, was sie sehen wollten..."
"Das Glas ist kaputt, ich schicke Ihnen hier einen Splitter von der Scheibe mit, woran Sie sehen können, dass sie hin ist, denn sonst wäre sie noch ganz unbeschädigt."
"Ich bin schwerkrank gewesen und zweimal fast gestorben. Da können Sie mir doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen."
"Da ich mit meinem Mann nicht mehr zusammenlebe, bitte ich Sie höflichst, Ihren zuständigen Vertreter vorbeizuschicken."
"Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock. Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig. Wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht!"
Quelle: Internet
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